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Schwangerschaftsgurt - Warum du einen tragen solltest?

Linda Oksanen, eine finnische Lifestyle-Bloggerin, Fitness-Enthusiastin und angehende Mutter, hat kürzlich eine Rezension zu unserem unterstützenden Schwangerschaftsgurt aus Bambusfaser verfasst. Wir veröffentlichen hier ihren ursprünglichen Blogpost in unserem Journal. Um den Original-Blogbeitrag auf Finnisch zu lesen, folge einfach diesem Link

Nachdem die lähmende Morgenübelkeit des ersten Trimesters endlich etwas nachließ und ich wieder auf die Beine kam, verlief meine restliche Schwangerschaft an sich mit sehr wenigen Beschwerden. Ich war total erleichtert, als die Übelkeit, die in der 5. Woche einsetzte und bis zur 16. Woche andauerte, sich endlich legte und es fühlte sich einfach großartig an, dies hinter mir zu haben. Ich konnte endlich zu meinem normalen Leben zurückzukehren! Gleichzeitig fühlte ich mich weniger müde und mir war nicht mehr schwindelig. Das heißt zwar nicht, dass ich nicht auch jetzt noch sehr früh abends (meist schon gegen 21-22 Uhr) müde ins Bett fallen könnte, ich brauche jedoch kein tägliches Nickerchen mehr und ein normaler Tag raubt mir nicht mehr jede Energie. Das einzige, was mich noch lähmt, seit ich zu alten Kräften zurück gefunden habe, ist das Gefühl eines Drucks im Magen. Dieser tritt besonders dann auf, wenn ich gehe oder mich bewege. Zum Glück habe ich genau das Richtige dagegen gefunden: Schwangerschaftsgurt aus Bambusfaser..

Erstmals spürte ich den Druck in meinem Bauch, nachdem ich 20 Minuten lang spazieren gegangen war. Was eigentlich nur ein normaler Spaziergang sein sollte, wurde plötzlich zu einer Tortur. Der Druck wurde so stark, dass ich mich kaum noch bewegen konnte und wegen der Beschwerden mehrmals anhalten musste. Am Ende konnte ich nach einer längeren Ruhephase nur sehr langsam gehen. Ich sprach dies bei meinem nächsten Ultraschalltermin an, wo mir erklärt wurde, dass mein Körper mir wohl damit sagen würde, ich solle es langsamer angehen. Bei mir passierte dies in den Schwangerschaftswochen 17 bis 18. Anscheinend ist es in diesem Stadium nicht gefährlich, Druck in der Magengegend zu spüren, solange die Beschwerden nur bei Bewegung und nicht beim Ausruhen auftreten. Ich musste also einfach akzeptieren, dass flotte Spaziergänge oder Sport für mich nicht mehr in Frage kamen.

Also ging ich es langsamer an. Und langsamer. Und noch langsamer. Je größer mein Bauch wurde, desto langsamer musste ich mich bewegen. Ich kann gar nicht aufzählen, wie viele Straßenbahnen mir vor der Nase wegfuhren, da ich ja keine schnellen Schritte machen konnte. Bei einem Gespräch mit einer Krankenschwester im Kindergesundheitszentrum erfuhr ich, dass ein Schwangerschaftsgurt helfen könnte. Als ich dann von Lola&Lykke hörte, war ich total gespannt darauf, ihren ergonomischen Unterstützungsgurt zu testen. Ich nutze das Support-Band jetzt seit drei Wochen und der Unterschied in meiner Mobilität ist wirklich beträchtlich.

Lola&Lykke ist eine Gesundheits- und Wellnessmarke für Mütter, die Produkte sowohl für die Schwangerschaft als auch für die Zeit nach der Geburt entwickelt. Das Unternehmen wurde von zwei finnischen Müttern gegründet, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, andere Mütter dazu zu ermutigen, sich in dieser Zeit großer geistiger und körperlicher Veränderungen auch mal wieder mehr um sich selbst zu kümmern. Lola&Lykke entwirft nicht nur einzigartige Produkte für Mütter, sondern teilt auch nützliche Informationen über Schwangerschaft und Mutterschaft mit anderen Müttern und denen, die diesen Weg gerade beschreiten. Ich war begeistert, ihren Schwangerschaftsgurt testen zu dürfen! Aber warum sollte man so einen Gurt überhaupt tragen? Wie funktioniert er und wie habe ich den Testlauf erlebt?

Der Schwangerschaftsgurt stützt deinen wachsenden Bauch, die Hüften und den Rücken und entlastet so deine Blase. Das Band stabilisiert außerdem den Bauch und unterstützt eine gesunde Haltung beim Sitzen, Gehen und sogar bei leichten Übungen. Es war genau die Art von Erleichterung, die ich brauchte, um mit dem Druck, den ich in meinem Magen verspürte, fertig zu werden! Ich bin froh sagen zu können, dass das Support-Band bei mir wirklich funktioniert hat!

Der Gurt hebt meinen Bauch effektiv an und gibt ihm die richtige Unterstützung, was den Druck mindert, den ich seit Woche 17 verspüre. Wenn ich den Schwangerschaftsgurt trage, kann ich mit normaler Geschwindigkeit längere Strecken laufen, ohne dass ich ein Pause einlegen muss. Da das Band ergonomisch geformt ist und sich deiner Körperform anpasst, kann es einfach an deinen Bauch angepasst werden. Das Band hat einen Anpassungsspielraum von 25 cm, was bedeutet, dass es sogar mit deinem Bauch mitwächst. Das Innenmaterial ist superweiche Bambus-Viskose, sodass sich das Band auch dann noch angenehm anfühlt, wenn es direkt auf deinem Bauch liegt. Ich vergesse sogar manchmal, dass ich das Band überhaupt trage! Dafür spüre ich allerdings abends den Unterschied, wenn ich den Gurt abnehme und die Unterstützung wegfällt. Deshalb trage ich den Schwangerschaftsgurt jetzt auch fast immer - egal ob zu Hause oder im Büro. Da der Gurt auch eine gute Haltung unterstützt, kann er ebensogut beim Sitzen getragen werden. Er reduziert außerdem das Risiko von Schwangerschaftsstreifen. Und was mir besonders gefallen hat: Man kann praktischerweise ein Wärme- oder Kühlpad gegen Rückenschmerzen in die Rückentasche stecken.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Lola&Lykke-Schwangerschaftsgurt den Druck, den ich in den letzten drei Wochen in meiner Magengegend verspürte, erheblich gelindert hat. Durch das Band konnte ich mich viel besser bewegen und ohne Beschwerden weiterlaufen, was mein Wohlbefinden im zweiten Schwangerschafts-Trimester enorm gesteigert hat. Ich kann diesen Schwangerschaftsgurt wirklich jeder werdenden Mutter empfehlen, auch wenn du bisher keine besonderen Schmerzen oder Beschwerden hast. Ich dachte anfangs, dass ich die Schmerzen einfach wie ein wahrer Krieger ertrage, aber nachdem ich diesen Gurt getestet habe, würde ich keinen Tag mehr ohne ihn auskommen wollen. Der Schwangerschaftsgurt hat so viele Vorteile und man muss es wirklich selbst testen, um zu verstehen, was für eine Erleichterung dieser Gurt ist!

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