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Katy's reise: Durch blutverlust, infektion und gebrochene knochen

Kennst du das Gefühl, wenn dir ohne Sinn und Verstand Erinnerungen und Gedanken durch den Kopf gehen? Neulich fiel mir etwas ein, an das ich seit vielen Jahren nicht mehr gedacht hatte: Meine Periode blieb aus. Ich hatte mich vor langer Zeit von meinem Ex getrennt, und Sex war schon länger kein Thema mehr (ich hatte dieses "Ich lerne mich kennen"-Ding am Laufen). Du weißt, was jetzt kommt. Für einen Moment geriet ich in Panik und dachte: "Die einzige Erklärung für meine verspätete Periode ist, dass ich schwanger bin.“ Und du weißt auch, dass es nicht viel bringt, sich deshalb zu stressen, wenn du PMS hast und irrational bist.

Es wird dich nicht überraschen, dass ich in Wirklichkeit nicht schwanger war. Und bis heute ist das so geblieben. Ich habe mich darüber gefreut, denn damals war es das, was ich wollte. Manchmal ist eine Schwangerschaft so unerwünscht wie sie nur sein kann. Manchmal ist es das Schlimmste auf der Welt, nicht schwanger zu sein - vor allem, wenn es wieder und wieder passiert.

Heute möchte von einer Mutter erzählen, die diesen Verlust immer wieder erlebt hat, über viele Jahre hinweg, ein ums andere Mal. Es ist sehr schwer, wenn die Freude durch eine weitere gescheiterte Schwangerschaft erneut zerstört wird. Deshalb bin ich sehr froh, hier zu verkünden: Es gibt ein Happy End!

Ich möchte dir Katy vorstellen.

Mein Name ist Katy und ich lebe mit meinem Mann, unserem hund hund unserem regenbogenbaby in Devon, England.


Er ist unser Regenbogenbaby, denn nach 3 Fehlgeburten, 6 Jahren vergeblicher Versuche, schwanger zu werden, und vier Embryotransfers durch IVF haben wir im Mai dieses Jahres endlich unseren kleinen Jungen Parker nach Hause gebracht.

Es war eine ziemlich traumatische Geburt, denn ich hatte eine lange Einleitungsphase, die dann zu einem Notkaiserschnitt führte, bei dem ich viel Blut verlor. Außerdem mussten Parker und ich fünf Tage im Krankenhaus bleiben und Antibiotika nehmen, weil wir beide eine Infektion bekamen. Es war eine anstrengende Zeit, aber nachdem wir so lange gewartet hatten, war es das alles wert. Parker ist bis jetzt ein so glückliches und zufriedenes Baby. Er ist es gewohnt, Zeit mit anderen Menschen zu verbringen, was großartig ist, und sein Schlafverhalten in der Nacht ist im Moment ein Traum. Ich glaube, dass man sein Baby nach den ersten Wochen einfach kennt und sich sehr vertraut mit ihm fühlt. Es ist toll, dabei zuzusehen, wie mein Sohn sich täglich verändert und seine kleine Persönlichkeit entwickelt.

Vor meiner Schwangerschaft wollte ich nie stillen. Als ich jünger war, litt ich aufgrund von Hormonschwankungen oft unter Mastitis. Die war sehr schmerzhaft, so dass ich Antibiotika nehmen musste und sich meine rechte Brustwarze leider nach innen gedreht hat. Ich dachte ehrlich nicht, dass ich jemals stillen könnte. Und da ich die Schmerzen von früher kannte, wollte ich mir das nicht noch einmal antun. Als ich schwanger wurde, änderten sich meine Ansichten über das Stillen komplett. Das lag an einer Freundin, die selbst gestillt hat, und an den vielen Frauen, die ich im Internet gesehen habe. Mir gefiel der Gedanke an die Bindung und die Nähe. Ich wollte mir aber keinen Druck machen und mein Mann wollte beim Füttern helfen, also wusste ich, dass ich auch abpumpen wollte.

Nach dem Blutverlust durch den Kaiserschnitt war Parker wegen der Infektion zu müde, um an der Brust zu saugen, und er bekam außerdem Antibiotika. Deshalb beschloss ich, ihn mit einer Kombination aus Ersatzmilch, abgepumpter Milch und Stillen zu füttern. Ursprünglich dachte ich, dass ich einfach abpumpen und stillen könnte, sobald es ihm besser geht, aber das hat nicht geklappt.

Er hat nicht genug Milch bekommen, weil ich die Regel von Angebot und Nachfrage noch nicht ganz verstanden hatte, was mir sehr leid tut. Außerdem war mein Milchvorrat nach allem, was ich erlebt hatte, auch nicht besonders groß. Deshalb musste ich immer mehr Ersatzmilch verwenden, je mehr er wuchs. Sobald wir Parker nach Hause brachten, bekam ich außerdem oft Besuch, obwohl ich mich eigentlich darauf hätte konzentrieren sollen, meinen Milchvorrat aufzustocken und mit dem Stillen vertraut zu werden.

Ich fütterte meinen Sohn weiter mit Ersatzmilch und Brust. Aber dann brach ich mir ein Bein, als Parker gerade vier Wochen alt war, und musste operiert werden. Dadurch sank meine ohnehin schon geringe Milchmenge noch weiter ab. Mit meinem gebrochenen Bein hatte ich dann mehr Zeit zum Abpumpen, da ich auf dem Sofa festsaß und Familienmitglieder mir mit Parker halfen. Ich fing verstärkt an, abzupumpen, um meinen Vorrat wieder aufzustocken, und es klappte! Allerdings wurde es nie so viel Milch, wie ich es mir gewünscht hätte, um nur noch zu stillen und abzupumpen. Ich bin immer noch nicht zufrieden mit meinem Milchvorrat und vielleicht kann ich ihn auch jetzt nicht steigern, aber ich versuche es weiter. Die Lola&Lykke-Pumpe hilft mir auf diesem Weg, sie ist fantastisch!!!

Bevor Parker geboren wurde, haben wir eine teure elektrische Doppelpumpe gekauft, die sich für mich überhaupt nicht bewährt hat. Du musstest immer in der Nähe einer Steckdose sein, denn sie ist nicht kabellos wie die Lola&Lykke-Pumpe. Das ist das beste Merkmal. Die Einstellungen waren für mich außerdem großartig, und ich liebe das Branding/Design - es ist wirklich die schönste Pumpe, die ich je gesehen habe.

Die preisgekrönte Elektrische Intelligente Brustpumpe von Lola&Lykke ansehen.


Ich plädiere für „satt ist am wichtigsten", weil ich denke, dass Mütter zu sehr gedrängt werden, auf eine bestimmte Art zu füttern. Solange dein Baby glücklich ist und gut gedeiht, solltest du das tun, was am besten für dich und deine Familie ist. Glückliche Mutter = glückliches Baby!

Letzte Gedanken

Mein rat: Kümmere dich nicht darum, was andere Leute denken, und lass dich nicht unter Druck setzen, auf eine bestimmte Art zu füttern. Wenn du dich für das Stillen entscheidest, solltest du dir nach der Geburt deines Babys Zeit nehmen, es zu lernen und selbstbewusst damit umzugehen, bevor du Besucher zu dir einlädst.
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Danke Katy, dass du deine Reise mit uns geteilt hast. Sie muss sowohl psychisch als auch physisch sehr anstrengend für dich gewesen sein. Wir sind so froh, dass letztendlich alles so endete, wie du es dir gewünscht hast. Herzlichen Glückwunsch zu deiner wachsenden Familie <3

Während ihrer Schwangerschaft haben wir Katy den Lola&Lykke Stützgurt für Schwangere geschenkt, um ihre Schwangerschaft so schmerzfrei und angenehm wie möglich zu gestalten, und ich freue mich zu berichten, dass sie das wirklich zu schätzen wußte:

Unfruchtbarkeit ist in jedem Fall eine Belastung für dich und deinen Körper und im schlimmsten Fall eine emotionale Krise, die sich auf alle Bereiche deines Lebens auswirkt. Es gibt viele Möglichkeiten, Unfruchtbarkeit medizinisch zu behandeln, z. B. mit IVF. Aber wir vergessen oft, wie belastend sie auch für dein emotionales Wohlbefinden ist. Sieh dir den aktuellen Artikel von Jenni Huhtala in unserem Blog an: Psychotherapie kann helfen, die emotionale Krise der Unfruchtbarkeit zu bewältigen. Jenni ist zertifizierte Psychotherapeutin mit dem Spezialgebiet Familien-, Paar- und Sexualtherapie und eine unserer tollen Expertinnen!

Wenn du fragen zum blog hast oder dir etwas anderes auf dem herzen liegt, zögere nicht, unsere Expertinnen zu fragen!

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