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Lola&Lykke-expertinnen antworten: psychotherapie kann helfen, die emotionale krise aufgrund von unfruchtbarkeit zu bewältigen.

Ungewollte Unfruchtbarkeit betrifft fast einen von acht erwachsenen Menschen. Sie ist oft eine schwere Krise, die viele verschiedene Aspekte des Lebens berührt, von persönlichen Erfahrungen bis hin zu Liebesbeziehungen. Ungewollte Unfruchtbarkeit kann Menschen in vielen verschiedenen Lebenssituationen treffen; sie kann sich in wiederholten gescheiterten Schwangerschaften oder Fehlgeburten äußern oder im Fehlen eines geeigneten Partners, wenn die eigene biologische Uhr tickt.

Unfruchtbarkeit kann entweder als primäre oder sekundäre Unfruchtbarkeit klassifiziert werden. Primäre Unfruchtbarkeit bedeutet, dass es schwierig ist, ein erstes Kind zu bekommen. Sekundäre Unfruchtbarkeit heißt hingegen, dass es bereits ein Kind oder mehrere in der Familie gibt, es aber schwierig ist, erneut schwanger zu werden, oder dass es immer wieder zu Fehlgeburten kommt.

Unfruchtbarkeit ist eine emotionale Krise

Die körperlichen Ursachen von Unfruchtbarkeit können meist medizinisch behandelt werden. Aber die damit zusammenhängende emotionale Krise wird oft übersehen. Emotionale Erfahrungen im Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit können und sollten meist mit einer Therapie behandelt werden, die Hilfe und Unterstützung in einer Vielzahl von Lebenssituationen anbieten kann.

Traurigkeit und Angst treten im Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit häufig auf. Sie können langfristig zu Depressionen und Angstzuständen führen. Unfruchtbarkeit kann auch eine traumatische Erfahrung sein, die eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auslösen kann.

Krisen im Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit unterscheiden sich im Vergleich zu anderen Krisen. Denn Hoffnung und Hoffnungslosigkeit sind oft wie eine Achterbahnfahrt, die über viele Monate oder sogar Jahre hinweg andauert. Der Kern der Krise - ob Traurigkeit, Sorgen oder Zukunftsängste - kann im Laufe der Zeit immer wieder wechseln. Unfruchtbarkeit kann eine Menge negativer Gefühle auslösen, die du sowohl als Einzelperson als auch gemeinsam als Paar verarbeiten musst. Neben Traurigkeit und Angst kannst du auch Versagensgefühle, Kontrollverlust, Scham, Unwürdigkeit, Eifersucht, Ungerechtigkeit und Bitterkeit empfinden. Hier gibt ist wirklich alles möglich, und manche Gefühle lassen sich nur schwer in Worte fassen.

Eine dauerhafte Unfruchtbarkeit, eine schlechte Prognose oder der Verlust eines lang ersehnten Kindes können Unfruchtbarkeit zu einer traumatisierenden Erfahrung machen. Eine lange Behandlungsdauer kann viele Enttäuschungen und Probleme mit sich bringen, die irgendwann die Grenze der psychischen Belastbarkeit überschreiten können.

Jemand, der sich mitten in einer Unfruchtbarkeitskrise befindet, hat vielleicht ständig die Angst, dass der gesamte Sinn des Lebens in Frage gestellt wird. Ein Außenstehender versteht vielleicht nicht, warum eine kinderlose Person um etwas trauert, das nie existiert hat und daher keinen „Verlust“ bedeutet. Oder warum sie Angst hat, sich einer permanenten Kinderlosigkeit zu stellen, wenn ihre Unfruchtbarkeitsbehandlung noch nicht abgeschlossen ist. In einer solchen Krise hinterfragen die Betroffenen oft ihre grundlegenden Werte und Prinzipien für eine gute Lebensqualität. Hoffnungen und Träume für die Zukunft werden auf eine so tiefgreifende Weise in Frage gestellt, dass diese Art von vorweggenommener Traurigkeit und Angst fast immer zu spüren ist. Studien haben gezeigt, dass der Stress, den eine Unfruchtbarkeitskrise verursacht, genauso hoch ist wie bei Menschen, die mit AIDS oder Krebs zu kämpfen haben.

Unfruchtbarkeitsbehandlungen sind oft auch psychisch sehr belastend und können eine Beziehung in vielerlei Hinsicht belasten. Die Behandlungen werden oft von Sorgen und Ängsten begleitet. Deshalb ist es wichtig, diese mit dem medizinischen Team zu besprechen und proaktiv Fragen zu stellen. Die verschiedenen Phasen der Unfruchtbarkeitsbehandlung sind oft mit Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, aber auch mit Enttäuschung, Traurigkeit, Frustration und Behandlungsmüdigkeit verbunden.

Eine Schwangerschaft, die mit einer Fehlgeburt endet, ist an sich schon eine große Krise. Wenn das mehrmals passiert, verschärft sich diese Krise. Bei Fehlgeburten gibt es oft eine klar definierte Phase des Schocks, auf die eine Trauerphase folgt. Manchmal bleiben Menschen in der Trauerphase stecken, und die anhaltende Traurigkeit kann zu einer Depression führen.

Therapie zur Bewältigung der Unfruchtbarkeitskrise

Unfruchtbarkeit und ihre Behandlungsmethoden

In meiner Praxis erlebe ich emotionalen Stress, der durch Unfruchtbarkeit und ihre medizinischen Behandlungen verursacht wird, außerdem viele Arten von schmerzhaften Gefühlen sowie die Auswirkungen, die Unfruchtbarkeit auf eine Liebesbeziehung hat. Meine Klient:innen nehmen entweder an Einzel- oder Paartherapien teil.

Für viele ist Unfruchtbarkeit die erste große Krise, die das Leben in den Grundfesten erschüttert und die du nur bis zu einem gewissen Grad kontrollieren kannst. Du kannst dich weiterbilden, Regeln und Anleitungen befolgen, die verschriebenen Medikamente einnehmen - aber letztendlich lässt sich die Krise nicht allein dadurch bewältigen, dass du erfolgreich schwanger wirst. Ungewollte Unfruchtbarkeit kann in dir - möglicherweise zum ersten Mal im Leben - ein starkes Gefühl hervorrufen, das eigene Leben nicht kontrollieren zu können, wenn die Dinge nicht so laufen wie erhofft oder geplant. Plötzlich ist der Erfolg nicht mehr garantiert, egal wie viel körperliche, emotionale und oft auch finanzielle Anstrengungen man unternimmt, um das Problem zu lösen. Selbst die hartnäckigsten Bemühungen könnten fehlschlagen.

Wenn es vor dieser Krise andere schwerwiegende Probleme im Leben gab, z. B. unbehandelte traumatische Kindheitserlebnisse, kann ein unerfüllter Kinderwunsch noch schwerwiegendere Auswirkungen haben. Alte Gefühle wie Unwürdigkeit und Versagen können wieder aufkommen. Das kann dazu führen, dass Kinderwunschbehandlungen abrupt abgebrochen werden, auch wenn medizinisch gesehen nicht nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden und die Erfolgsquote günstig war. Trotzdem zögern die Menschen in diesen Fällen oft, die Gelegenheit zu ergreifen, weil sie Angst vor einem weiteren Misserfolg haben.

In der Phase der Behandlung gibt es Momente, in denen du innehalten und über Optionen für die Zukunft nachdenken musst. Das kann der Fall sein, wenn eine neue Behandlungsform ansteht (z.B. von Insemination zu IVF oder von IVF zu gespendeten Zellen) oder wenn Betroffene einfach behandlungsmüde sind. Diese Momente sind oft Anlass für Gespräche und das Abwägen von Optionen in der Therapie.

Manchmal müssen Menschen sich der Frage stellen, ob sie die Behandlungen ohne das gewünschte Ergebnis, d.h. eine erfolgreiche Schwangerschaft, beenden möchten. In dieser Phase sollte man ggf. über andere Möglichkeiten sprechen, Eltern zu werden. Einige treffen sogar die Entscheidung, kinderlos zu bleiben. Eine meiner Klientinnen sagte kürzlich: „Wenn wir jetzt aufhören, haben wir nicht das Gefühl, aufzugeben, weil wir es so lange probiert haben". Allerdings dauert es oft sehr lange, bis man eine erfolglose Behandlung beendet. Eine Psychotherapie kann dabei sehr hilfreich sein.

Da an einer Behandlung in der Regel ein Paar beteiligt ist, müssen unterschiedliche oder zeitlich versetzte Erfahrungen, Gedanken und Gefühle berücksichtigt werden. Andererseits kann die Unterstützung durch eine/n Psychotherapeut:in für eine alleinstehende Frau von noch größerer Bedeutung sein, da sie keinen Partner hat, mit dem sie ihre Erfahrungen und Gefühle teilen kann.

Schwangerschaft mit anschließend langer Unfruchtbarkeit

Wenn sich die Kinderwunschtherapie hauptsächlich auf die medizinische Behandlung konzentriert, bei der die emotionale Krise beiseite geschoben wurde, können schwierige Gefühle aufkommen, wenn der akute Teil der Krise vorbei ist und der Wunsch nach einer Schwangerschaft erfüllt wurde.

Eine Schwangerschaft nach einer Kinderwunschbehandlung ist nicht immer nur mit positiven Gefühlen und einem tiefen Erfolgserlebnis verbunden. Vielmehr kann es ein Spektrum unterschiedlicher Emotionen geben. Wenn die Kinderwunschkrise traumatische Aspekte hatte, dann sehen die werdenden Eltern oft Gefahren, auch wenn es keine gibt. Oder sie erwarten neue Enttäuschungen und Rückschläge, auch wenn die Schwangerschaft gut verläuft. „Bei jedem Gang auf die Toilette, habe ich Angst, Blut zu sehen, auch wenn ich bisher eine Schwangerschaft wie aus dem Lehrbuch hatte", sagte eine meiner schwangeren Klientinnen, nachdem sie zuvor eine Fehlgeburt im Spätstadium erlebt hatte.

Manchmal fällt es der werdenden Mutter oder ihrem Partner schwer, eine Bindung zu ihrem ungeborenen Kind aufzubauen. Denn der Gedanke, das Kind zu verlieren, und die damit verbundenen Ängste lassen sich leichter bewältigen, wenn man noch keine Bindung zum Baby im Mutterleib aufgebaut hat. Diese Unterdrückung positiver Gefühle kann später zu Bindungsproblemen führen und lindert höchstwahrscheinlich nicht einmal den Schmerz bei einem möglichen Verlust.

Wenn solche Ängste oder unterdrückten Gefühle während deiner Schwangerschaft auftreten, ist es vielleicht hilfreich, einen Psychotherapeuten oder eine Psychotherapeutin für Schwangere aufzusuchen.

Verlust der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft, die mit einer Fehlgeburt, Totgeburt oder einem Schwangerschaftsabbruch aufgrund des Gesundheitszustandes des Babys endet, ist oft eine sehr schwierige oder traumatische Erfahrung. Leider kommt es häufig vor, dass nicht anerkannt wird, was die Betroffenen durchmachen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ihnen gesagt wird, sie sollten es doch „einfach noch einmal probieren“, oder dass eine Fehlgeburt die natürliche Reaktion darauf ist, dass mit dem Fötus etwas nicht stimmt. Solche Kommentare können eine trauernde Person sehr verletzen.

Wer sich über seine schmerzlichen Gefühle austauscht und emotionale Unterstützung erhält, kann den Verlust einer Schwangerschaft meist besser verkraften. Viele Betroffene leiden nach einer verlorenen Schwangerschaft nicht nur unter Trauer, sondern auch unter anderen psychischen Symptomen wie Depressionen, Angstzuständen und posttraumatischem Stress. Unbehandelt können diese den Genesungsprozess und die Bereitschaft und Fähigkeit, in die Zukunft zu blicken, noch weiter erschweren. Es ist auch möglich, dass unbehandelte psychische Symptome die Chancen auf eine künftige Schwangerschaft mindern.

Beziehungen

Unfruchtbarkeit kann zu Problemen und Krisen in Beziehungen führen. Die verschiedenen Phasen einer Krise treten für Partner oft nicht zur gleichen Zeit auf. Und die Trauer über eine Fehlgeburt wird oft unterschiedlich verarbeitet. Es kommt häufig vor, dass sich die Partner in einigen Phasen einer solchen Krise unverstanden oder zu wenig unterstützt fühlen.

Manchmal können die Ängste und Sorgen, die durch die Unfruchtbarkeit und ihre mögliche Dauerhaftigkeit verursacht werden, dazu führen, dass jemand seine Beziehung in Frage stellt. Und zwar dann, wenn derjenige glaubt, dass wichtige Träume und Lebensziele nicht erfüllt werden können.

In der Paartherapie bei Unfruchtbarkeit geht es oft nicht nur um die Unfruchtbarkeit an sich, sondern auch darum, wie wichtig es ist, Gefühle zu verarbeiten und zu äußern. Manchmal ist es eine kaum unüberwindbare Anstrengung, seine Gefühle laut auszusprechen. Und diese Gefühle können sich aufstauen und verschlimmern, was manchmal zu Angstzuständen oder Depressionen führt. Wenn diese verletzlichen Gefühle nicht gezeigt oder mit dem Partner geteilt werden, können sich die Partner sogar auseinanderleben. Manchmal ist es sehr schwierig, seine Gefühle auf konstruktive Weise zu zeigen. Stattdessen führen die Frustration und Hoffnungslosigkeit, die oft mit Unfruchtbarkeit einhergehen, oft zu Aggression. In der Paartherapie können beide Partner daran arbeiten, ihre Gefühle so zu zeigen, dass sich beide sicher fühlen.

Manchmal kann eine Kinderwunschkrise langfristig Wunden in einer Beziehung hinterlassen. Die Situation wurde vielleicht nur mit medizinischen Mitteln bewältigt, und die emotionale Krise wurde übersehen. Selbst wenn die Behandlung erfolgreich ist und ein Baby das Paar zu einer Familie gemacht hat, können die unerfüllten Bedürfnisse während der Krise ihre Spuren in der Beziehung hinterlassen und später z. B. als Misstrauen in schwierigen Zeiten auftauchen. In solchen Situationen werden die Handlungen des Partners in einem Kontext wahrgenommen, der durch die Unfruchtbarkeitskrise negativ beeinflusst wurde. Die Last einer emotional ungelösten Krise kann sich auf das Wohlbefinden und das Glück einer Beziehung auswirken, selbst wenn ein Baby geboren wurde. Eine Paartherapie kann dabei helfen, diese Probleme auch später noch anzugehen.

Sexualität

Als Sexualtherapeutin befasse ich mich auch mit sexuellen Problemen, die durch Unfruchtbarkeit verursacht werden und in langwierigen Fällen keine Seltenheit sind.

Lange und unerfüllte Versuche, schwanger zu werden, wirken sich in vielerlei Hinsicht auf das Sexualleben eines Paares aus. Sex kann sich eher wie eine lästige Pflicht anfühlen, und weniger wie eine Möglichkeit, Freude zu empfinden und Zuneigung zu zeigen. In Stresssituationen kann das sexuelle Verlangen vorübergehend fast ganz verschwinden, aber Sex muss trotzdem sein - zumindest während des monatlichen Eisprungs. Wenn die Situation über einen längeren Zeitraum andauert, kann sie bei einem der beiden Partner zu sexuellen Funktionsstörungen führen.

Hormonelle Medikamente, invasive Behandlungen und die Regeneration können sich auch negativ auf dein Sexualleben auswirken.

Unfruchtbarkeit kann zu negativen Gefühlen für den eigenen Körper führen, wenn der Körper dich immer wieder "im Stich lässt". Die Vorstellung, dass dein Körper irgendwie "kaputt" ist, kann sich ebenfalls auf deine Sexualität auswirken.

Eine Sexualtherapie kann allein oder als Paar besucht werden und bietet einen sicheren Ort, um über alle Gedanken zu sprechen, die aufkommen könnten.

Elternschaft

Manchmal enden alle Erfahrungen mit Unfruchtbarkeit nicht mit der Geburt eines Kindes. Sowohl frühere als auch anhaltende Unfruchtbarkeit und mögliche wiederkehrende Fehlgeburten können das Elternbild auf eine bestimmte Weise prägen. Auch das sollte in der Therapie bearbeitet werden, vor allem, damit du diese negativen Gefühle nicht auf die eine oder andere Weise auf das Kind überträgst.

Manchmal kann die Geburt eines Babys die Trauer über frühere Fehlgeburten auslösen, wenn dir klar wird, was du verloren hast. Das wiederum kann zu postpartalen Depressionen und/oder Bindungsproblemen mit dem Baby führen.

Eine unbehandelte Kinderwunschkrise kann zu unmöglichen Erwartungen an die Elternschaft führen, bei denen selbst der kleinste und banalste "Misserfolg" riesig erscheint. Viele haben zum Beispiel hohe Erwartungen, was eine vaginale Geburt, erfolgreiches Stillen, unendliche Geduld mit einem Kleinkind in den ersten Jahren oder dein eigenes Wohlbefinden angesichts der verschiedenen Herausforderungen der Elternschaft angeht. Wenn du dann "versagst", können Selbstvorwürfe und Schuldgefühle extrem schwer wiegen. Das kann einen negativen Kreislauf in Gang setzen, in dem deine eigenen Schuldgefühle zu negativen Gefühlen führen, die wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass du in schwierigen Erziehungssituationen "versagst".

Oft empfinden Menschen, die einen Schwangerschaftsverlust oder eine lang anhaltende Unfruchtbarkeit erlebt haben, auch mehr Ängste und Sorgen um das Wohlergehen und die Zukunft ihres Kindes, was zu Unruhe, Angst und Überfürsorglichkeit führen kann. Es handelt sich dabei nicht um die normalen Ängste und Sorgen eines Elternteils, sondern um etwas Tiefgreifenderes, das sich auf das tägliche Leben auswirken kann.


Als Psychotherapeutin sehe ich viele emotionale Auswirkungen von ungewollter Unfruchtbarkeit. Vergiss aber nicht, dass viele Familien, die sich erfolgreich einer Unfruchtbarkeitsbehandlung unterzogen haben, ein ganz normales und glückliches Familienleben mit seinen üblichen Herausforderungen führen. Auch ohne eine Kinderwunschkrise haben viele Familien mit verschiedenen Arten von Stress, Beziehungs-, sexuellen und Erziehungsproblemen zu kämpfen.

Jenni Huhtala

Psychotherapeutin, spezialisierte Familientherapeutin, Paartherapeutin, Sexualtherapeutin


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