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Zum abschluss unserer ganz besonderen 7 monate des stillens

Nach dem Abstillen leiden viele Mütter unter dem "Abstill-Blues", egal, wie lange sie ihr Kind gestillt haben. Ja, den gibt es wirklich! Du fühlst dich vielleicht traurig, schockiert, verwirrt oder sogar deprimiert, wenn deine Stillzeit zu Ende geht - unabhängig davon, wie alt dein Kind ist oder ob es sich um ein "natürliches" Abstillen handelt, das von deinem Baby entschieden wurde, oder um ein allmähliches, von der Mutter geführtes Abstillen.

Glaube mir, du bist nicht allein. Lerne Monika kennen, die diese plötzliche Welle des Schocks und der Traurigkeit erlebte, als ihre Tochter nach 7,5 Monaten nicht mehr an der Brust trinken wollte. Als wir von Monikas Geschichte erfuhren, waren wir gerührt von ihrer Beharrlichkeit und beschlossen, ihr eine weitere Milchpumpe zu schenken, damit sie doppelt abpumpen und ihre Tochter weiterhin mit der Flasche füttern kann. Es hat uns natürlich sehr gefreut zu sehen, wie sehr die zweite Pumpe ihr auf ihrem Weg geholfen hat!

Hören wir uns also an, was Monika zu erzählen hat.

Ich wollte schon immer stillen

Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die Zeit vergeht! Unsere kleine Prinzessin ist am 18. Juli neun Monate alt geworden und was für wunderbare fast acht Monate ich sie stillen konnte.

Als ich wusste, dass ich Mutter werde, wollte ich unbedingt stillen. Ich bin so dankbar dass ich die Chance hatte, meine Tochter zu stillen.

Es war nicht immer einfach, aber wenn ich jetzt daran zurückdenke, dann bin ich sehr stolz auf uns. Zum Glück haben wir nach drei Wochen den richtigen Umgang mit meiner Tochter gefunden, und alles lief so gut und reibungslos. Ich habe sie wirklich sehr gern gestillt! Ich wurde auch selbstbewusster und konnte sie überall stillen, ohne mich zu verstecken oder zu schämen. Ich habe alles für sie getan.

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Es war ein großer Schock, nicht weiter zu stillen

Plötzlich, am Samstag, den 4. Juni, beschloss unsere Tochter, in den Stillstreik zu treten. Sie weigerte sich, an meiner Brust zu trinken, sie wollte die Brustwarze nicht in den Mund nehmen, sie stieß mich weg und spielte nur mit ihrem Finger daran herum.

Ich muss wohl nicht sagen, dass es ein Schock für mich war! Ein riesiger Schock! Auch mental und gefühlsmäßig, denn es kam wirklich unerwartet. Ich hätte nie gedacht, dass sie sich von einem Tag auf den anderen von sich aus entschließen würde, schon jetzt damit aufzuhören! Nichts half, so sehr ich mich auch bemühte. Ich machte mir zuerst Vorwürfe, weil ich dachte, ich hätte etwas falsch oder anders gemacht...

Ich wusste, dass es ein Stillstreik sein könnte und dass er vorübergehen könnte. Aber seit diesem Tag weigerte sie sich, an meiner Brust zu trinken.

Es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass dieses Verhalten von Dauer sein wird und sie sich von meiner Brust entwöhnte. Was für ein schlaues Mädchen!

Gott sei Dank, und zum Glück liebt sie meine Milch immer noch. Wenn sie aus dem Fläschchen trinkt, ist sie glücklicher und futtert richtig gut. Außerdem liegen jetzt 4-5 Stunden zwischen ihren Mahlzeiten, da sie dreimal am Tag feste Nahrung zu sich nimmt.

Unsere glückliche kleine Prinzessin.

Ich kann mich nicht beklagen, ich bin so stolz auf sie und sehr dankbar für diese besondere 7,5-monatige Stillzeit mit ihr. Inzwischen habe ich mich mit ihrer Entscheidung abgefunden und mir ist klar geworden, dass es für sie und für uns beide leichter ist, mit dem Stillen aufzuhören.

Ich brauchte zwei bis drei Tage, um das zu verarbeiten und mich wieder besser zu fühlen, denn es hat mich sowohl körperlich als auch geistig belastet. Dass sie in der Lage war, diese Entscheidung selbst zu treffen, hat mich und uns glücklich gemacht.

Auf zu einer neuen Reise

Wenn es nach mir geht und solange sie noch meine Milch aus der Flasche annimmt, will ich unbedingt weiter abpumpen. Das mache ich nun alle 5-6 Stunden am Tag, abends und morgens, so lange wie möglich.

Am 1. Januar 2022 kam meine erste Lola&Lykke-Pumpe bei mir an und seitdem benutze ich sie regelmäßig. Ob ich sie nun ein paar Mal pro Woche oder täglich benutze, ich war von Anfang an sehr glücklich und entspannt mit meiner elektrischen Milchpumpe.

Sie hat mir immer geholfen, jederzeit und überall!

Ob zu Hause, beim Stillen meiner kleinen Tochter, auf Reisen im Auto, am Flughafen, auf dem Schiff oder im Urlaub - ich habe meinen Milchvorrat im Gefrierschrank aufgestockt und meinem Mann und meiner Mutter die Zeit gegeben, unsere Tochter mit meiner abgepumpten Milch zu füttern und eine Bindung zu ihr aufzubauen.

Zum Glück hat meine Tochter die Flasche sehr gut angenommen und ist seitdem froh, wenn sie abgepumpte Milch bekommt.

Wir machen das jetzt seit fast zwei Monaten so.

Ich kann Lola&Lykke nicht genug für diese tolle, kabellose Pumpe danken. Ohne diese nunmehr zwei Pumpen wäre ich nicht mehr auf meiner Abpumptour! Zum Glück habe ich die zweite elektrische Milchpumpe geschenkt bekommen, was mich noch glücklicher gemacht hat. So kann ich jetzt an beiden Brüsten gleichzeitig abpumpen, so wie ich es vorher mit einer Pumpe an einer Brust gemacht habe. Ich finde es toll, dass ich beim Abpumpen auch in der Nähe meiner Tochter sein und mit ihr spielen kann und dass die Pumpe so leise, leicht und sanft ist.

Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass alle Produkte, die ich bei Lola&Lykke gekauft habe und immer noch benutze, fantastisch und von sehr guter Qualität sind.

Die elektrische Milchpumpe,die Naturalflow-Babyflaschen*, Milch- und Aufbewahrungsbeutel mit Adapter, zusätzliche Saugerund auch die Mama-Geschenkbox hatte ich mir vor der Geburt gekauft und das postpartale Bauchband Core Restore benutze ich immer noch nach meinem Notkaiserschnitt.

Ich bin eine sehr glückliche, zufriedene Mama! 💕

Danke, Lola&Lykke, danke an euer tolles Team und danke für all die Unterstützung, Ermutigung und Ratschläge, die ihr uns ständig gebt.

Mit freundlichen Grüßen,

Monika Simon, Isle of man.

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Depressionen beim Entwöhnen können Teil einer postpartalen Depression sein. Sie ist weit verbreitetet, auch wenn selten darüber gesprochen wird. Wenn sich deine Gefühle verschlimmern, solltest du unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder dich an eine Person deines Vertrauens wenden. Unser Service "Frag unsere Experten" steht dir vollkommen kostenlos zur Verfügung. Dort kannst du über deine Gefühle sprechen, und vergiss nicht: Es gibt immer Hilfe und du bist nie allein.

Mehr erfahren:E-Guide: Schutz des seelischen Wohlbefindens in der Stillzeit.

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