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POSTPARTALER BAUCHWICKEL – SO HILFT ER DIR NACH DER GEBURT

Die Praxis des postpartalen Bauchbindens gibt es schon seit Jahrhunderten und in vielen Ländern ist sie auch heute noch immer sehr beliebt. Frauen wickeln dabei ein Musselin oder ein ähnliches Tuch direkt nach der Geburt um den Bauch einer jungen Mutter, um diese bei der Heilung ihres Körpers zu unterstützen. Heutzutage gibt es verschiedene Arten des Bauchwickelns und mit etwas Glück bekommt man sogar in einigen Krankenhäusern inzwischen einen postpartalen Bauchwickel oder -gurt. Ein postpartaler Gurt oder Wickel kann verwendet werden, um Hüften, Rücken- und Bauchmuskeln direkt in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt zu unterstützen. Also genau dann, wenn die Rumpfmuskulatur am schwächsten ist. Der postpartale Gurt wird meistens nach vaginalen Geburten genutzt, die zusätzliche Stütze kann jedoch gerade auch nach einem Kaiserschnitt besonders hilfreich sein. Postpartale Bänder unterstützen und schützen einen chirurgischen Schnitt, halten die Bauchmuskeln zusammen und erhöhen die Durchblutung an der Operationsstelle, um die Heilung zu fördern und Schwellungen zu verringern.

 

Ist ein Bauchwickel nach der Entbindung sicher?

Ja, die Verwendung von postpartalen Bauchbändern, -gurten und -wickeln ist absolut sicher. Unsachgemäß angewandt können sie jedoch natürlich auch Schaden anrichten. Beachte daher immer und unbedingt diese wichtigen Regeln, wenn du einen postpartalen Stützgurt verwendest:

Achte darauf, das Band nicht fest zu binden

Konzentriere dich auf dein Wohlbefinden und deine Genesung, anstatt krampfhaft zu versuchen, möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen. Da dein Rumpf bereits durch Schwangerschaft und Geburt stark beeinträchtigt wurde, solltest du deinem Beckenboden nun keinen übermäßigen Druck zumuten. Dieser entsteht, wenn du den Bauchgurt zu fest anlegst. Der postpartale Gurt sollte gerade so fest angezogen werden, dass er sanften Halt bietet, aber dabei nicht einengt. Denke daran: Der Wickel soll unterstützen und es dir ermöglichen, dich besser zu fühlen. Du solltest ohne Probleme tief in den Bauch einatmen können.

 

Trage den Gurt nicht länger als nötig

 Ein postpartaler Wickel kann unmittelbar nach der Entbindung die dringend benötigte Unterstützung für Rücken, Becken und Bauch bieten. Du solltest es jedoch nicht ununterbrochen oder über einen längeren Zeitraum tragen. Wir empfehlen, den Gurt für 2-8 Stunden täglich zu tragen, je nachdem, wie viel Unterstützung dein Rumpf benötigt. Es gibt jedoch keine zeitliche Begrenzung dafür, wie lange du das Bauchband tagsüber tragen kannst. Postpartale Gurte sind am effektivsten, wenn sie im Zeitraum von etwa 1-3 Monate nach der Geburt getragen werden. Es ist jedoch auch völlig in Ordnung, gleich nach der Geburt einen postpartalen Bauchwickel zu tragen. Tatsächlich ist dies der Zeitpunkt, an dem deine noch instabilen Muskeln, die Unterstützung wahrscheinlich am meisten benötigen.

Du solltest nach der Geburt langsam wieder damit beginnen, deine Muskeln im Rumpfbereich zu nutzen, wenn du dich dafür bereit fühlst. Der Gurt hilft dir dabei, nach der Entbindung eine gute Körperhaltung zu bewahren und deine Tiefenmuskulatur zu aktivieren. Lasse sich deinen Körper und deine Muskeln langsam von selbst erholen und regenerieren. Statt anstrengende Bauchmuskel-Übungen zu machen oder ins Fitnessstudio zu gehen, können nach der Geburt schon ganz einfache Alltagsaufgaben wie das Aufstehen aus dem Bett oder das Hochheben deines Babys deine Rumpfmuskulatur beanspruchen und sie somit auf natürliche Weise wieder stärken.

Da deine Rumpfstabilität nach der Geburt geschwächt ist, ist es sehr wichtig, daran zu denken, dass du beim Ausführen all dieser Grundbewegungen den Bauch anspannst und eine gute Haltung einnimmst - und ein Stützgurt kann dir genau dabei helfen. Du solltest zum Beispiel beim Aufstehen aus dem Bett immer zuerst die unteren Bauchmuskeln aktivieren:Den unteren Beckenboden und die quer verlaufenden Bauchmuskeln anspannen oder sich auf die Seite drehen und mit den Händen nach oben drücken. Es gibt es eine ganze Reihe von Dingen, bei denen du die richtige Atmung oder Körperhaltung (Bauch anspannen!) trainieren kannst, ohne dass du dafür ein richtiges Workout hinlegen musst. So ein Fitnesstraining würde deine Muskeln und deine Alba-Linie, das Bindegewebe in deinem Bauch, so kurz nach der Geburt nämlich nur auf unnatürliche Weise belasten und somit mehr schaden als nützen. Viele von uns werden das Problem der schlechten Körperhaltung direkt nach der Geburt kennen. Neue und ungewohnte Bewegungen wie das Stillen oder das Tragen deines Babys auf einer Hüfte sind nach der Entbindung schnell eine Herausforderung und nur mit einer bewussten und aufrechten Körperhaltung ohne Langzeitfolgen zu meistern. Der postpartale Wickel kann sehr hilfreich sein, um dich daran zu erinnern, wie du deinen Körper richtig halten solltest, ohne an bestimmten Stellen unverhältnismäßigen Druck auszuüben.

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Wann sollte ein postpartaler Gurt vermieden werden?

Stelle in jedem Fall sicher, dass du eine professionelle Meinung von deinem Arzt oder deiner Krankenschwester einholst, bevor du mit der Anwendung beginnst. Einigen Frauen, bei denen während der Geburt schwerwiegende Komplikationen aufgetreten sind, wie z. B. Präeklampsie, wird möglicherweise von Bauchgurten abgeraten. Wenn du Komplikationenmit demKaiserschnitt hattest, ist es möglicherweise ebenfalls nicht ratsam, einen Bauchwickel zu tragen.Frauen mit einer Separation oder Infektion in ihrem Kaiserschnitt werden normalerweise ebenfalls angewiesen, nichts zu tragen, was den Bauchbereich zusammendrückt, da dies den bestehenden Zustand unter Umständen verschlimmern kann.

Eine Geschichte von Heidi, einer dreifachen Mutter, und ihrer Erfahrung mit unserem postpartalen Gurt:

"Ich bin Heidi, Mutter der zwei-einhalb-jährigen Willow, der ein-einhalb-jährigen Aria und Eden (7 Monate).

Wie du siehst, habe ich seit 3 Jahren alle 12 Monate ein Baby bekommen weshalb meine Genesung nach der Geburt erst jetzt so richtig bei mir beginnt. Ich litt nach jeder einzelnen Schwangerschaft an Diastasis recti und hatte nie wirklich die Zeit. Dies ausheilen zu lassen, bevor ich wieder schwanger war. Nach der Geburt von Eden war meine Bauchwandtrennung so schwer, dass ich direkt auf die 14-wöchige Warteliste für Physiotherapie gesetzt wurde. Ich erhielt spezielle Übungen, um meine postpartale Genesung zu unterstützen, und man sagte mir, dass meine Genesung mindestens 20 Wochen dauern würde.

Dann bekam ich einen Stützgurt von Lola & Lykke und fing sofort an, diesen zu benutzen. Zusätzlich zu der Physio trug ich ihn mindestens 4 Stunden pro Tag, um meinem Rumpf wieder etwas mehr zu stabilisieren und siehe da: ich merkte die Verbesserung bereits nach einer Woche der Anwendung.

Mein Physiotherapeut war bei meinem nächsten Termin richtig verwirrt über die spürbare Verbesserung meines Bauches. Er sagte, dass die Situation bei weitem nicht so schlimm sei, wie seine Notizen vermuten ließen. Ich erklärte ihm, dass ich meine täglichen Übungen gemacht hatte und außerdem einen Bauchgurt benutzt hatte. Als ich meinem Physiotherapeuten den Gürtel zeigte, war er sehr beeindruckt von der schnellen Verbesserung und der Wirkung. Gerade weil ich den Stützgurt noch gar nicht lange getragen hatte.

Ich bin überglücklich, so großartige Ergebnisse zu erzielen, und dank Lola & Lykke fühle ich mich endlich wieder ein bisschen sicherer in meinem eigenen Körper."

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