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Welche körperlichen Veränderungen du während der Schwangerschaft erwarten kannst

Es ist kein Geheimnis, dass sich der Körper einer schwangeren Frau während der Schwangerschaft verändert. Es muss sich schließlich dem neuen Leben anpassen, das da in ihm wächst. Das Ausmaß dieser Veränderungen kann jedoch noch viel größer sein als erwartet, insbesondere wenn du zum ersten Mal Mutter wirst. Bei all den Hormonen und Organverschiebungen ist es nicht verwunderlich, wenn während der Schwangerschaft hier und da auch ungewöhnliche körperliche Veränderungen auftreten. In diesem Artikel erklären wir dir ganz genau, was während der Schwangerschaft mit deinem Körper passiert oder passieren kann und warum und natürlich, worauf du dich einstellen solltest.

 Body changes during pregnancy

Das erste Trimester

Du wirst leuchten

Wenn du schwanger bist, wirst du einen enormen und plötzlichen Anstieg der Hormone Östrogen und Progesteron feststellen. Dies wird deinen Körper signifikant und auf viele verschiedene Arten beeinflussen. Eine dieser Veränderungen ist deine Haut. Das so genannte "Schwangerschaftsglühen", von dem du sicher schon mal gehört hast, gibt es nämlich wirklich! Auch wenn du immer dachtest, dies wäre ein Mythos oder ein leeres Kompliment an schwangere Frauen. Tatsächlich ist es aber ein echtes Phänomen, genauer gesagt eine positive Nebenwirkung deiner hormonellen Veränderungen.

Dir wird übel sein

Die morgendliche Übelkeit ist ein häufiges Symptom einer Schwangerschaft und zeichnet sich durch einen flauen Magen und gelegentliches Erbrechen aus. Trotz des Namens kann morgendliche Übelkeit zu jeder Tageszeit auftreten. Übelkeit und Erbrechen kommen am häufigsten im ersten Trimester vor, können jedoch in manchen Fällen auch bis zur Geburt des Kindes andauern. Sie reichen von leichter Übelkeit bis zur schwersten Form, Hyperemesis gravidarum, die durch ununterbrochenes Erbrechen gekennzeichnet ist und zu Unterernährung, Gewichtsverlust und Elektrolytstörungen führen kann.

Die genauen Ursachen der morgendlichen Übelkeit sind noch nicht bekannt; die meisten sind sich jedoch einig, dass hormonelle Veränderungen wahrscheinlich auch hier eine Rolle spielen. Experten glauben, dass die morgendliche Übelkeit teilweise durch den plötzlichen Anstieg des Östrogens verursacht werden kann, der während der Schwangerschaft 100-mal höher sein kann als bei Frauen, die nicht schwanger sind. Auch ein niedriger Blutzucker kann daran schuld sein, dass die Plazenta dem Körper der Schwangeren Energie entzieht. Einige vermuten, dass ein Zusammenhang zwischen dem Schwangerschaftshormon Humanes Choriongonadotropin (hCG) und der morgendlichen Übelkeit besteht. Die oftmals in der Schwangerschaft erlebte erhöhte Geruchsempfindlichkeit kann aber auch einfach normale Übelkeit überstimulieren.

Wenn du dich während der Schwangerschaft übergeben musst, ist deine beste Chance im Kampf gegen die Übelkeit der Verzehr von Ingwer (falls von deinem Arzt empfohlen), das Essen kleinerer, regelmäßiger Mahlzeiten und die Einnahme bestimmter verschreibungspflichtiger Medikamente.

Alles lockert sich

Während deines zweiten Trimesters können sich deine Muskeln und Gelenke seltsam oder unangenehm anfühlen, insbesondere in der Beckengegend. Dies ist dem Hormon Relaxin zu verdanken, welches die Muskeln im Becken, im Gebärmutterhals und in der Gebärmutter entspannt und so das Wachstum der Plazenta fördert. Dies kann das pränatale Yoga zwar etwas erleichtern, kann aber leider auch dazu führen, dass Frauen Schmerzen in den Bändern haben oder sich sogar leichter Verletzungen zuziehen.

Du solltest in dieser Zeit vorsichtiger beim Training und bei körperlicher Aktivität sein, da du möglicherweise einem höheren Risiko für Verletzungen wie Verstauchungen und Belastungen in den Knöcheln und Knien ausgesetzt bist.

Deine Sicht könnte sich ändern

Obwohl die biologischen Gründe noch unbekannt sind, erleben viele schwangere Frauen Veränderungen in ihrem Sehvermögen, insbesondere eine erhöhte Kurzsichtigkeit. Andere Veränderungen sind verschwommenes Sehen und Unbehagen mit Kontaktlinsen. In einigen Situationen besteht bei schwangeren Frauen ein erhöhter Augeninnendruck, und bei Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes und Präeklampsie besteht möglicherweise ein höheres Risiko für schwerwiegendere Erkrankungen wie Netzhautablösung oder Sehverlust. Zum Glück normalisiert sich das Sehvermögen von Frauen nach der Geburt meistens wieder von selbst.

Dein Geschmack wird sich ändern

Nein, wir sprechen hier nicht über deinen Geschmack an Kleidung oder Dekor. Während der Schwangerschaft erfahren viele Frauen Veränderungen in ihrem Geschmacks- und Geruchssinn. Du hast richtig gehört, die Filme übertreiben nicht mit dem Verlangen nach seltsamen Speisen in der Schwangerschaft und der Geruchsempfindlichkeit.

Im Allgemeinen kannst du mit stärkeren Aromen besser umgehen. Du bevorzugst jetzt möglicherweise salzigere und süßere Lebensmittel und reagierst weniger empfindlich auf sauren Geschmack. In deinem ersten Trimester kann es jedoch auch zu Dysgeusie oder einer Abnahme deiner Geschmacksfähigkeit kommen.

Einige schwangere Frauen haben während der Schwangerschaft auch einen metallischen Geschmack im Mund, obwohl dies vor allem auf einen Nährstoffmangel hinweisen kann. In diesem Fall lohnt es sich also, dich an deinen Arzt zu wenden. Dies und eine wahrgenommene erhöhte Geruchsempfindlichkeit können zur morgendlichen Übelkeit beitragen.

Dein Haar kann ausfallen – und dafür an seltsamen Orten wieder wachsen

Ein weiterer Effekt hormoneller Veränderungen ist Haarausfall und Haarbruch. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn du eine Familienanamnese mit Alopezie hast. Der Haarausfall kann bis zu einem Jahr nach der Entbindung anhalten, da deine Hormone nur langsam wieder in ihr normales Gleichgewicht zurückfinden.

Umgekehrt erleben jedoch auch viele schwangere Frauen Haarwuchs und -verdickung. Oft leider auch an unerwünschten Stellen wie Gesicht, Armen, Beinen und Rücken.

Auch deine Nägel können betroffen sein und entweder schneller wachsen, als gewohnt oder brüchig aussehen und schneller abbrechen.

Du wechselst die Farbe

Während der Schwangerschaft treten in hoher Wahrscheinlichkeit verschiedene Arten von Hyperpigmentierungen oder Hautverdunkelungen an deinen Warzenhöfen, Narben und Genitalien auf. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Linea alba zu entwickeln – eine dunkle Linie in der Mitte deines Bauches – oder eine Melasma – eine Verdunkelung der Haut im Gesicht (auch als Schwangerschaftsmaske bezeichnet). Diese wird durch das Melanozyten-stimulierende Hormon verursacht, das durch einen hohen Östrogen- und Progesteronspiegel ausgelöst wird. Während Hyperpigmentierungen während der Schwangerschaft unglaublich häufig sind, ist die Wahrscheinlichkeit umso höher, wenn du einen dunkleren Teint habst.

Du wirst mehr Kalorien verbrennen

Es gibt gleich mehrere Gründe, warum schwangere Frauen mehr Kalorien brauchen, als vor der Schwangerschaft. Einer davon ist, dass dein Grundumsatz (BMR) während der Schwangerschaft steigt. Dies ist ein Maßstab für den Energieverbrauch, den du an einem Tag ohne besondere sportliche Aktivität verbrauchst. Das liegt daran, dass dein Körper nun hart arbeitet, um all das Wachstum und die Veränderungen in dir und deinem sich entwickelnden Baby zu fördern. Dein BMR wird ab deiner 15. Schwangerschaftswoche deutlich ansteigen und in deinem dritten Trimester seinen Höhepunkt erreichen. Er bleibt auch einige Wochen nach der Geburt und die gesamte Stillzeit weiter erhöht.

Burn more calories during pregnancy

Du atmest mehr Luft ein

Wenn du schwanger bitt, erhöht sich die Luftmenge, die sich durch deinen Körper bewegt, um satte 30 bis 50 Prozent. Jeder Atemzug enthält dabei nicht nur mehr Luft, du atmest auch allgemein mehr. Dein Zwerchfell, das deiner Lunge dabei hilft, ihren Job zu machen, kann jedoch in deinem Körper leicht zusammengequetscht werden, so dass es schwierig sein kann, all diese zusätzliche Luft zu bewältigen und aufrecht zu erhalten. Deshalb leiden schwangere Frauen häufig unter Atemnot, insbesondere während des Trainings.

Deine Körpertemperatur steigt an

Eines der ersten Anzeichen dafür, dass du schwanger bist, ist der Anstieg deiner Basaltemperatur. Und das bleibt während der gesamten Schwangerschaft so. Dies ist auch der Grund dafür, dass du während der Schwangerschaft mehr Wasser trinken musst und ein höheres Risiko für Dehydration besteht. Deshalb ist es so wichtig, die Wasseraufnahme während der Schwangerschaft zu priorisieren – insbesondere, wenn du viel trainierst oder viel Zeit in der Hitze oder Sonne verbringst.

Du könntest an Verstopfung leiden

Verstopfung nennt man den harten, trockenen Stuhlgang, der weniger als dreimal pro Woche und schmerzhaftem Ausscheiden auftritt. Und leider leiden viele schwangere Frauen darunter. Es gibt einige mögliche Ursachen, zum Beispiel Hormone, die die Verdauung verlangsamen und die Darmmuskulatur entspannen. Ein weiterer Grund ist die Schwellung der Gebärmutter, die einen unangenehmen Druck auf deinen Darm ausüben kann.

Wenn du während der Schwangerschaft an Verstopfung leidest, wird empfohlen, viel Ballaststoffe zu essen, ausreichend Wasser zu trinken, Sport zu treiben und Koffein zu vermeiden. Wenn die Verstopfung lange anhält oder besonders schmerzhaft ist, ist es ratsam, mit einem Arzt darüber zu sprechen.

Du musst häufig auf die Toilette

Ein weiterer Stereotyp der schwangeren Frau. Und noch einer, der völlig richtig ist. Natürlich: wir sprechen von Problemen mit der Blasenkontrolle. Diese sind vorübergehend, aber sehr real, weil dein Baby auf Blasen-, Harnröhren- und Beckenbodenmuskulatur drückt. Du musst nicht nur öfter pinkeln, sondern kannst auch eine Zeit lang leicht inkontinent werden, wenn du lachen, niesen oder husten musst. Das hört sich allerdings schlimmer an, als es eigentlich ist. Lege einfach regelmäßig eine Badezimmerpause ein, mache fleißig deine Kegel-Übungen und trage am besten immer ein wenig Toilettenpapier und Feuchttücher in der Handtasche mit dir herum. 

Das zweite Trimester

Deine Brüste werden wachsen und dunkler werden

Während der Schwangerschaft bereitet sich dein Körper auf vielfältige Weise auf ein neues Leben vor. Eine davon ist die Vorbereitung der Brüste auf das Stillen. Ein erhöhter Östrogenspiegel sorgt dafür, dass sich deine Milchgänge entwickeln, was deine Brüste größer und geschwollen aussehen lässt. Dies kann möglicherweise auch zu Empfindlichkeit und Schmerzen führen.

Die Größe ist aber nicht die einzige kosmetische Veränderung deiner Brüste. Deine Warzenhöfe und Venen werden sehr wahrscheinlich dunkler, während deine Brustwarzen stärker hervortreten und sich möglicherweise vergrößern. Es kann auch sein, dass du Dehnungsstreifen an den Brüsten entwickelst. Und wenn dann die Muttermilch kommt, könnte es passieren, dass ein wenig davon ausläuft und du eine dicke, gelbliche Substanz, sowie leichte Beulen auf deinen Warzenhöfen bemerkst.

Du wirst anschwellen

Mit fortschreitender Schwangerschaft wirst du natürlich an Gewicht zunehmen. Eine der Folgen ist eine Verlangsamung der Durchblutung deines Blutes und deiner Körperflüssigkeiten, insbesondere im Unterkörper. Dadurch lagern sich möglicherweise Flüssigkeiten ab, die sich dann als Schwellung in Gesicht und Gliedmaßen äußern. Dies beginnt in deinem zweiten Trimester und setzt sich im dritten fort.

Um diese Schwellungen zu lindern, kannst du Kalium in deiner Nahrung erhöhen, Koffein und Natrium vermeiden, weniger stehen und dich mehr ausruhen.

Deine Leistengegend könnte weh tun

Schwangere leiden unter vielen Schmerzen und eine der nervigsten kann ein stechender Schmerz in der Leiste und im Magen sein. Am häufigsten tritt dies im zweiten Trimester auf, da es durch das Dehnen und Auseinanderziehen des runden Mutterbandes verursacht wird. Das runde Mutterband ist eines der dicken Bänder, die deine Gebärmutter unterstützen, wenn sie während der Schwangerschaft wächst. Es passiert normalerweise auf der rechten Seite, ist aber oft in beiden zu spüren. Glücklicherweise dauern runde Bandschmerzen normalerweise nur einige Sekunden. Sie werden meist durch Dinge wie plötzliche Bewegung, Niesen, Husten, Lachen und zu schnelles Aufstehen ausgelöst.

Die Behandlungsmöglichkeiten für Schmerzen im runden Band unterscheiden sich in zwei Gruppen. Du kannst dich auf Präventionstaktiken konzentrieren, wie die Vermeidung plötzlicher Bewegungen oder du kannst die Schmerzen aktiv behandeln, wenn sie auftreten, indem du ein rezeptfreies Schmerzmittel nimmst oder die Schmerzen mit Wärme kurierst.

Pregnancy support belt

Das dritte Trimester

Deine Herzfrequenz und dein Blutvolumen steigen

Wenn du während der frühen Schwangerschaft Kopfschmerzen hast, kann dies daran liegen, dass das Blutvolumen in deinem Körper signifikant ansteigt: 40 bis 50 Prozent im Plasma und 20 bis 30 Prozent in roten Blutkörperchen. Um all das zusätzliche Blut zu pumpen, muss dein Herz nun effizienter sein und 30 bis 50 Prozent härter arbeiten als gewöhnlich. Dies kann mit einer Erhöhung der Herzfrequenz um bis zu 20 Prozent einhergehen. In deinem dritten Trimester kann deine Herzfrequenz in Ruhe sogar bis zu 100 Schläge pro Minute erreichen.

Wenn du während der Schwangerschaft täglich Kopfschmerzen hast, sind einige beliebte Mittel gegen Kopfschmerz in der Schwangerschaft Ruhe, Massage, kalte Kompressen und Schmerzmittel.

Du bekommst Dehnungsstreifen – und vielleicht auch Hautausschläge

Viele Frauen fürchten sie, aber Schwangerschaftsstreifen, auch Striae gravidarum genannt, sind während der Schwangerschaft völlig normal. Schließlich hat deine Haut keine andere Wahl, als sich zu dehnen. Immerhin schwillt dein Bauch an, um deinem Baby Platz zu machen. Bis zu 90 Prozent der Frauen entwickeln im dritten Trimester Dehnungsstreifen, normalerweise an Brust und Bauch. Sie verschwinden nie ganz, aber sie werden blasser und wechseln später von einem dunklen Purpur in die Farbe deines Hautfarbtons.

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Andere Hautveränderungen, die du erwarten kannst, sind Dinge wie Akne, Verdunkelung von Muttermalen und Sommersprossen und dunkle Hautflecken. Du könntest auch Follikulitis oder PUPPP (juckende Urtikaria-Papeln und Plaques der Schwangerschaft) bekommen. Das sind verschiedene Arten von Hautausschlägen, bei denen harmlose, vorübergehende Beulen entlang des Bauches, der Beine, der Arme oder des Rückens auftreten.

Schmerzen im Rücken

Wegen der Lockerung der Bänder und der Veränderung der Körperhaltung leiden viele schwangere Frauen unter Rückenschmerzen. Schließlich tragen Sie plötzlich das zusätzliche Gewicht Ihres Babys und der gewachsenen Brüste an der Körpervorderseite. Das kann schon eine Herausforderung für einen Körper sein. Diese Gewichtsverlagerung kann auch deinen allgemeinen Schwerpunkt nach vorne verschieben, sodass du jetzt leichter aus dem Gleichgewicht gerätst.

Sodbrennen und mehr

Wenn Progesteron den Schließmuskel am unteren Ende der Speiseröhre lockert, können Nahrung und Magensäure in die falsche Richtung wandern und Sodbrennen und sauren Reflux verursachen. Antazida sind in dieser Zeit einfach dein bester Freund.

Back pain during pregnancy

Dein viertes Trimester

Die postpartale Periode ist eine echte Achterbahnfahrt hormoneller Veränderungen. Bei und nach der Geburt sind deine Endorphine, die Wohlfühlhormone, die dir bei der Schmerzbehandlung helfen, 24 Stunden lang extrem hoch. Am dritten und vierten Tag kommt es jedoch zu einem regelrechten Sturzflug der Hormone. Nachdem dein Körper nämlich die Plazenta freigesetzt hat, verabschieden sich auch alle von ihren produzierten Hormone. Dazu gehören Östrogen, Progesteron, Relaxin, hCG und HPL. Östrogen und Progesteron sind sogar so niedrig wie sonst nie (bis zu deinen Wechseljahren).

Dies ist die Zeit, in der viele Frauen anfangen, ein gewisses Maß an Traurigkeit und Erschöpfung zu spüren. Hinzu kommt, dass du zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich nicht viel Schlaf bekommst. Schlafentzug ist sehr deutlich mit Cortisol, dem Stresshormon, verbunden, was sich auch auf deine Gefühle auswirkt. Normalerweise fließt nun aber auch ein wenig Oxytocin durch dein System, dass die posttraumale Traurigkeit ein wenig lindert.

Stillen und Haut-zu-Haut-Kontakt lösen die Freisetzung von Oxytocin aus, das auch als „Liebeshormon“ bezeichnet wird, da es als Reaktion auf körperliche Berührung zunimmt und die Bindung fördern soll. Oxytocin hilft beim Stillen mit dem Milchfluss. Da das Hormon jedoch auch die Uteruskontraktionen stimulieren kann, kann es passieren, dass du während des Stillens einige Wochen nach der Geburt unter schmerzhaften Krämpfen leidest. Es kann bis zu einem Jahr dauern, bis sich dein Menstruationszyklus wieder normalisiert hat. Bis dahin musst du noch mit hormonellen Schwankungen rechnen. Es wird jedoch langsam immer ausgeglichener und besser. 

Schwanger mit Veränderung

Wie du sehen kannst, gibt es viele Veränderungen in einem schwangeren Körper, mit denen du rechnen solltest. Einige (strahlende Haut!) mögen mehr Spaß machen als andere (Verstopfung), aber alle sind völlig natürlich, häufig und nur ein Teil der wilden und schönen Erfahrung, die eine Schwangerschaft im Allgemeinen ist. Wie auch bei allem andern sind wir uns sicher, dass du all diese Herausforderungen mit Bravur meistern wirst – oder vielleicht auch ohne. Wichtig ist vor allem, dass du dir die Zeit so angenehm wie möglich machst und heil und glücklich auf der anderen Seite rauskommst.

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