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"Wir möchten anderen Müttern die Hilfe bieten, die wir selbst vermisst haben."

Ein Interview mit Kati Hovikari, unserer Mitgründerin, in Vauva-lehti zeigt, wie schwierig die Genesung nach der Geburt sein kann. Für Kati hat diese Erfahrung Werte, Ziele und ihren Beruf damals auf den Kopf gestellt und so widmet sie sich nun der Unterstützung anderer Mütter in dieser Phase.

Frauen, die erstmals Mütter werden sind oft nicht auf die Folgen einer Geburt vorbereitet. Postnatale Komplikationen können daher für Viele sehr überraschend kommen und dementsprechend ein echter Schock sein. Die postnatale Versorgung ist immer noch einer der am wenigsten diskutierten Bereiche der Medizin, und erst seit kurzer Zeit haben wir überhaupt damit begonnen, über die Erfahrungen von postpartalen Frauen zu sprechen.

Schmerzen im Beckenbodenbereich, Prolapse oder Diastase recti kommt vielen Frauen nach einer Schwangerschaft normal vor und so suchen sie keine Hilfe, bis sich ihr Zustand so richtig verschlechtert. Viele Frauen haben schwache oder verletzte Beckenbodenmuskeln nach der Schwangerschaft, sie haben diesen Dingen jedoch nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt und tun dies erst, wenn Folgebeschwerden wie Schmerzen oder Inkontinenz auftauchen.

Der typische Krankenhausaufenthalt nach der Entbindung dauert weniger als 72 Stunden, und Frauen werden in der Regel mit einem umfangreichen Infopaket zu ihren Babys nach Hause geschickt, erhalten jedoch nur wenige Anleitungen, wie sie für ihren eigenen Körper sorgen können. Die routinemäßige Nachsorge für Mütter besteht in der Regel aus nur einem Arztbesuch nach etwa sechs Wochen. Frühere Besuche von Hebammen konzentrieren sich größtenteils auf das Wohlbefinden des Kindes.

Durch die ´didaktische´ allumfassende Nachsorge für das Kind werden postnatale Frauen häufig nicht mehr als Individuen mit sehr unterschiedlichen Wegen zur Genesung anerkannt. Stattdessen bekommen sie ein Informationspaket in die Hand gedrückt, was i.d.R helfen soll. Der Nachteil ist, dass diese Regel nun einmal nicht immer eintritt und wir daher Gefahr laufen, einzelne Umstände und Komplikationen nicht zu erkennen, wie es bei Kati der Fall war.

Inspiriert von unseren eigenen postnatalen Erfahrungen und der Überzeugung, dass wir dem Wohlbefinden von Frauen nach der Geburt mehr Aufmerksamkeit schenken müssen, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, anderen Müttern genau die Hilfe zukommen zu lassen, die wir uns selbst gewünscht hätten. Wir lieben es, Mütter zu sein und sind stolz darauf, eine kleine Rolle im Leben anderer Mütter spielen zu können.

Den vollständigen Artikel findest du hier: https://www.vauva.fi/artikkeli/vanhemmuus/kati-hovikari-etsi-vuosia-apua-raskaudesta-seuranneisiin-vaivoihin-ajattelin

Laura xx

Mitgründerin von Lola&Lykke

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