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GESCHICHTEN VON FANTASTISCHEN MÜTTERN




Wie sieht das postpartale Leben wirklich aus und was erwartet dich nach der Geburt?

Lola&Lykke

Wir teilen Geschichten und Erfahrungen über das Leben nach der Geburt

Auch wenn Frauen die Mutterschaft nicht immer auf die gleiche Weise angehen, ist eines, ganz unabhängig vom Wohnort oder anderen Faktoren, immer gleich: Die bedingungslose Liebe und die Sorge um das Wohlergehen unserer Kinder. Jedes Jahr im März werden am Internationalen FrauentagFrauen aus aller Welt gefeiert. Da sich Lola&Lykke auf die Unterstützung von Müttern nach der Geburt eines Kindes konzentrieren, geben wir dem Internationalen Frauentag natürlich eine ganz eigene Note und stellen heute einige unglaubliche Mütter aus der ganzen Welt vor.

Mütter auf der ganzen

Zum Glück haben wir bereits große Fortschritte bei den Rechten der Frauengemacht - dennoch gibt es hier auch weiterhin noch viel zu tun. In Saudi-Arabien wurde Frauen erst vor kurzem die Fahrerlaubnis erteilt, und es gibt derweil noch 17 andere Länder, deren Gesetze Frauen daran hindern, ihr Haus ohne die Erlaubnis ihres Mannes zu verlassen. In Russland ist die Gesetzgebung zur Gleichstellung der Geschlechter seit 13 Jahren auf dem Weg - bislang jedoch ohne tatsächliche Veränderung. Solche Realitäten machen Mutterschaft natürlich zu einer ganz anderen Herausforderung als das, was andere Mütter in einem Land mit mehr Freiheiten - so wie bei uns - kennen.

Das Gute ist: Die Welt ist voller unglaublicher Mütter.

Es gibt so viele Interpretationen und Wege, wie man eine (gute) Mutter sein kann, wie es auch einzigartige Individuen auf der Welt gibt. Viele der Normen für Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft werden von unseren Kulturen festgelegt. Und auch die Müttersterblichkeitund die Anzahl der Todesfälle aufgrund von Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen, hängt von deinem Wohnort ab. Die gute Nachricht ist, dass Müttersterblichkeit weitgehend vermeidbar ist und in einem Zeitraum von 25 Jahren von 1990 bis 2015 weltweit um ganze 44 Prozent zurückgegangen ist. Es bestehen jedoch leider immer noch erhebliche Unterschiede in der Quote zwischen reichen und armen Ländern.

Hebammen sind in vielen Ländern, darunter in den Niederlanden und in Deutschland, die primären Gesundheitsdienstleister während der Schwangerschaft. Viele Dinge hängen jedoch gänzlich von der Tradition und Kultur deines Wohnortes ab: Wann es Zeit für eine Entbindung ist, ob du ins Krankenhaus gehst oder das Baby zu Hause bekommst oder ob du dich für eine Epiduralanästhesie entscheiden kannst oder nicht, zum Beispiel. In Japan ist es eine verbreitete buddhistische Überzeugung, dass der Schmerz der Geburt Frauen hilft, sich auf die Herausforderungen der Mutterschaft vorzubereiten, und in Uganda wird die Geburt als Prüfung für die Belastbarkeit der Mutter angesehen. In der Türkei gibt es keine Feierlichkeiten, um die Geburt eines Kindes vorzubereiten. Die Feier beginnt dafür, sobald das Baby geboren ist. Dann bleiben Mutter und Baby 20 Tage zu Hause, um Besucher zu empfangen.

Auch der Mutterschaftsurlaub wird weltweit sehr unterschiedlich gehandhabt. In den meisten Industrienationen können berufstätige Mütter nach der Entbindung durchschnittlich 18 Wochen frei nehmen und erhalten nach einem Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) immer noch mindestens die Hälfte ihres Gehalts. Die Vereinigten Staaten jedoch schreiben beispielsweise überhaupt keinen bezahlten Mutterschaftsurlaub vor. Einige US-amerikanische Unternehmen bieten es auf zwar an, dies ist aber freiwillig und fällt in der Regel kürzer aus, als das, was andere Mütter in anderen Ländern der Ersten Welt erhalten.

Während es in nordischen Familien üblich ist, dass ein Kleinkind (auch im Winter) im Kinderwagen mal eine Runde im Freien schläft - da wir das Leben unter freiem Himmel lieben - ist diese Praxis für andere Mütter, die weniger Zeit im Freien verbringen, eher ungewöhnlich, insbesondere wenn es kalt ist. In vielen Teilen Afrikas liegt die Verantwortung für die Kindererziehung bei der ganzen Familie und nicht nur bei den Eltern, wie das hier voranging der Fall ist. Dies waren nur einige Beispiele, wie die Kultur unsere Kindererziehung beeinflussen kann. Weitere Unterschiede gibt es natürlich in allen möglichen Bereichen der Elternschaft: Toilettentraining, die Erziehung und sogar das, was Kinder essen und trinken.

Jasmin Paris: Preisgekrönte Ultramarathonläuferin

Jasmin Paris, eine britische Ultramarathonläuferin, gewann das Montane Spine Race in 83 Stunden, 12 Minuten und 23 Sekunden und holte damit den Streckenrekord.. Und sie hielt auf dem Weg an, um zu abzupumpen, da sie zu dieser Zeit noch ihr Baby stillte. Einem Winter-Ultramarathon (der Montane Spine Race), absolvierte sie in 83 Stunden, 12 Minuten und 23 Sekunden und brach damit den Streckenrekord weit vor der Konkurrenz. Und das, obwohl sie mittendrin anhielt, um kurz abzupumpen und so ihr Baby stillen zu können.

In ihrem blogerzählt Jasmin über die Herausforderung, nach der Geburt ihres Babys wieder zum Laufen zurückzufinden. Auf eine ereignislosen Schwangerschaft, in der sie jeden Tag lief, folgte eine - bis auf die Diastase recti - komplikationslose Geburt ihrer Tochter. Sie schwärmt auf ihrem Blog davon, großes Glück gehabt zu haben, so eine einfache Geburt und noch dazu eine unterstützende und hilfsbereite Familie zu haben. Trotzdem war es auch für Jasmin schwierig, ein angemessenes Lauftraining mit den Anforderungen einer neuen Mutterschaft in Einklang zu bringen - Schlafmangel, Wiederaufnahme der Arbeit, der Versuch, zu viel zu früh zu tun. Sie beschloss, an einem anstrengenden Rennen teilzunehmen, von dem sie behauptete, es niemals laufen zu können. Dies wurde ihr neuer Schwerpunkt und ihre neue Motivation, um noch gezielter zu trainieren, nachdem sie Mutter geworden war. Und siehe da: Sie schaffte das Rennen nicht nur, sie gewann es sogar! Der Zweitplatzierte war sogar noch ganze 10 Meilen hinter ihr. Und man darf schließlich auch nicht vergessen, dass sie sogar einen kurzen Stopp zum Abpumpen einlegte!

Bauchfrauen aus Sierra Leone

In der westafrikanischen Nation Sierra Leonewerden schwangere Frauen als „Bauchfrauen“ bezeichnet. In den letzten Jahren hat das Land einen Bürgerkrieg und eine Ebola-Krise erlebt, die Tausende Tote und viele Waisen hinterlassen hat. Auf 100.000 Lebendgeborene kommen 1.360 Mütter, die bei der Geburt verstarben. Dies ist eine der höchsten Müttersterblichkeitsraten der Welt. “Bauchfrauen” müssen auf den Feldern arbeiten und dann kilometerweit bei drückender Hitze und Feuchtigkeit laufen, um sich und ihre Babys zu versorgen. Es gibt keinen Strom, keine Wasserleitungen und kein sauberes Trinkwasser. Internationale Sanitäter haben nun Krankenschwestern, Hebammen und Geburtshelfer geschult, um Frauen bei der pränatalen Versorgung zu helfen. Sprachschwierigkeiten und Analphabethismus hierbei wurden mit Liedern, Tänzen und Bildern überbrückt. Werdende Mütter werden per Hand untersucht, ohne Strom oder Technologie. Es gibt außerdem neue Gruppen, in denen sich Mütter über sichere Schwangerschafts- und Ernährungsweisen, Impfungen oder Entbindungspraktiken austauschen können. Die Hoffnung ist, dass diese Bemühungen von Frauen für Frauen, den “Bauchfrauen” in Sierra Leone zu einer gesunden Schwangerschaft und Geburt verhelfen kann.

Tammy Duckworth: US-Senatorin ebnet den Weg für berufstätige Mütter


Nicht nur, dass es Tammy Duckworth ist nicht nur die erste behinderte Frau und eine der wenigen asiatischen Amerikanerinnen, die in den Kongress der Vereinigten Staaten gewählt wurde, sondern sie war auch die erste US-Senatorin, die während der Amtszeit ein Kind bekam. ist nicht nur die erste behinderte Frau und eine der wenigen asiatischen Amerikanerinnen, die in den Kongress der Vereinigten Staaten gewählt wurde, sondern sie war auch die erste US-Senatorin, die während der Amtszeit ein Kind bekam. Während des Irak-Krieges steuerte sie einen Hubschrauber, der von einer Granate mit Raketenantrieb abgeschossen wurde und bei dessen Absturz sie beide Beine und Teile des rechten Arms verlor. Tammy war eine der ersten weiblichen Hubschrauberpiloten der Reserve Forces und setzt sich für die Rechte der Veteranen ein. Sie hat außerdem vier Marathons auf einem Handkurbel-Fahrrad absolviert. Noch während sie versuchte, mit der IVF-Behandlung ein zweites Mal schwanger zu werden, bewarb sie sich um ein Amt. Doch Tammy ist keine Frau für urlaub: Während des Mutterschaftsurlaubs mit ihrem zweiten Kind kam die Senatorin mit ihrem Baby in den Armen zum Kapitol zurück, um im Senat abzustimmen. Trotz all ihrer Erfolge sagt sie: "Am meisten macht es mich stolz, Mutter zu sein." 

Alle Mütter haben schlaflose Nächte aus Sorge um Ihre Kinder. Mütter schlafen manchmal tagelang kaum und sind trotzdem nur um ihre Kleinen besorgt. Sie lieben bedingungslos und setzen sich vehement für das Wohlergehen ihrer Kinder ein. Mütter sind einfach Superhelden. Wir wünschen allen tollen Müttern einen schönen internationalen Frauentag!



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