FREE GIFT WITH SUPPORT BAND ❤︎ FREE SHIPPING FOR EU ORDERS OVER 100 €

Wie ich Mutter wurde




Wie sieht das postpartale Leben wirklich aus und was erwartet dich nach der Geburt?


 

Ich erinnere mich lebhaft an den Moment, als ich 2014 herausfand, dass ich schwanger war. Es war wie Zauberei, als wenn in diesem Moment ein unsichtbarer Schalter umgelegt wurde. Plötzlich hatte ich einen ganz neuen Respekt vor meinem Körper und ich war fest entschlossen, gut auf mich selbst aufzupassen - was zu der Zeit eine große und ganz neue Entdeckung für mich war. Nichts auf der Welt war mir wichtiger als dieses kleine Baby (das wir heute Luke nennen!). Obwohl ich mit Hyperemesis kämpfte, die diese Schwangerschaft härter machte, als ich erwartet hatte, machte ich weiter. Ich habe alles in meiner Macht Stehende getan, um so gut wie nur irgend möglich für mein Baby zu sorgen. Von vorgeburtlichen Vitaminen über die Vermeidung von unnötigen Risiken bis hin zur allgemeinen Schonung und sorgfältigen Ernährung. Ich glaube, ich habe mich selbst überrascht, wie stark diese mütterlichen Instinkte von Anfang an waren!

Ein neuer Mensch in meinem Leben

Luke kam Anfang 2015 - es war eine absolute Feuertaufe (ich denke viele Mütter können dies nachfühlen). Er war so wundervoll, er war so bildhübsch - aber ich war auch übermüdet, überwältigt und dennoch irgendwie komplett beflügelt. Ich war in den sogenannten Überlebensmodus eingetreten. In meinen nächsten Tagen ging es weniger darum, sich zu entspannen und sich zum Frühstück mit warmen Bädern und Smoothies zu verwöhnen, als vielmehr darum, alles in meiner Macht Stehende zu tun, um diesen winzigen Menschen am Leben zu halten - mit allen Mitteln.

Der Preis der Schwangerschaft

Wie viele Mütter hatte ich mich durch die wunderbaren, einfachen späteren Stadien der Schwangerschaft und den ganzen damit verbundenen Luxus gekämpft (Achtung, Sarkasmus..). In meiner Naivität dachte ich, das Baby würde ankommen und ein oder zwei Tage später würde ich endlich wieder durch die Stadt hüpfen und Diana Ross Nummern mit meinem kleinen Bündel im Arm singen. Ich wusste bis dahin nicht, dass es so eben nicht funktioniert. Es stellte sich stattdessen heraus, dass es einen echten physischen Tribut für Ihren Körper bedeutet einen kleinen Menschen aus deinem Bauch in die Welt zu pressen. Die Menschen sorgen sich offen um Schwangerschaftsstreifen und Babygewicht, aber was ist eigentlich mit den Auswirkungen einer Episiotomie oder Diastase recti? Du hörst nicht gerade viele darüber plaudern!


Niemand spricht davon, dass dein Beckenboden versagt, dass Rücken- und Knieschmerzen auch nach der Geburt noch dein täglicher Begleiter sind oder dass das Verstellen eines Autositzes eine sportliche Aufgabe werden kann, an der du am liebsten verzweifeln würdest. Zu dieser Zeit hatte ich wirklich Mühe, überhaupt Zeit zu finden, um etwas für mein eigenes körperliches oder geistiges Wohlbefinden zu tun. Ich habe mich in den ersten Wochen so intensiv darum gekümmert, mich im Mutter-Sein zurecht zu finden, dass ich ganz vergessen habe, dass ich auch noch ich selbst war. Ich wünschte, ich hätte damals schon gemerkt, dass es sich lohnt, ein bisschen Zeit in sich selbst zu investieren, da hinterher das Mutter-Sein mit all seinen Herausforderungen viel einfacher fällt.

Self-Care und ein bisschen Zeit für mich 

Wir hören heutzutage öfter, dass auch Mütter sich mehr um sich selbst kümmern müssen, was meiner Meinung nach ein wirklich wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist. Aber manchmal frage ich mich, wie sich das für Mütter in verschiedenen Situationen auswirkt. So schön wie ein freier Nachmittag ganz für sich allein zum Akkus aufladen auch ist, manchmal ist es eben nicht machbar und fühlt sich dann oft eher anstrengend und nach zusätzlicher Pflicht an. Zudem sprechen die wenigsten von den Selbstzweifeln, die man als junge Mutter sehr schnell bekommt - und plötzlich fühlen sich Selbstsorge und Selbstsucht synonym an. Aber wir müssen lernen, diesen Zweifel beiseite zu schieben und einfach die Tatsache akzeptieren, dass es eine Win-Win-Situation ist, sich auch und zuerst um den zu kümmert, der sich um alle anderen kümmert. Denke zum Beispiel mal an die Analogie au dem Flugzeug: In einer Notsituation soll man sich zuerst die eigene Sauerstoffmaske aufsetzen, bevor man anderen hilft. Es macht ja auch Sinn, sich zunächst einmal zu stabiliseren, so dass man dann stabil anderen helfen kann. Elternschaft ist da nicht anders: Wir müssen für uns selbst sorgen, um bestmöglich für die kleinen Menschen in unserem Leben sorgen zu können. Glücklichere Eltern sind einfach die besseren Eltern.

Tue dir selbst einen Gefallen

Finde einfach die kleine Dinge im Leben, die dir Freude bereiten und deinen Tag schöner machen, wie klein sie auch sein mögen. Gehe spazieren und atme die frische Luft ein. Kaufe dir die teureren Teebeutel, die du schon immer mal ausprobieren wolltest. Kaufe dir deine Lieblingspralinen - du hast sie dir wirklich. Gönne dir ein Luxus-Shampoo, denn duschen musst du sowieso (wenn auch nicht mehr so oft, wie du es eigentlich möchtest!!). Und in diesen seltenen Momenten, wenn das Baby endlich schläft - nimm dir eine Minute nur für dich. Atme und tue etwas, was dich glücklich macht - etwas, das dich wieder zu dir selbst bringt.


LOLA&LYKKE - Die Postpartalen Problemlöser

Mit jeder meiner folgenden Schwangerschaften hat sich so viel geändert, und Dinge, die ich heute als Mutter liebe und ohne die ich gar nicht mehr leben könnte, gab es bei meiner ersten Schwangerschaft vor 4 Jahren noch nicht einmal. Ich bin kürzlich auf Lola&Lykke gestoßen - eine neue nordische Lifestyle-Marke für Mütter, die sich vor allem für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Müttern einsetzen. Als sie mich baten, einen Beitrag über das Wohlergehen von Müttern und die Wichtigkeit von Self-Care nach der Geburt zusammenzustellen, ergriff ich natürlich die Chance. Warum? Weil ich mich leidenschaftlich für das Thema interessiere, so leidenschaftlich wie auch Lola&Lykke. Lola&Lykke wurde von zwei weiteren Mamas gegründet, die wissen, dass mit der geburt noch nicht alles vorbei ist und dass die Genesung noch lange nach der Entbindung andauert - Etwas, von dem ich finde, alle Frauen sollten etwas mehr darauf achten! Wenn ich heute über den physischen und mentalen Tribut nachdenke, der eine Geburt so mit sich bringt, muss ich zugeben, dass ich damals definitiv die Zeit, die mein Rücken und meine Rumpfmuskulatur brauchen würden, um zu dem zurückzukehren, was sie mal waren, unterschätzt habe. Lola&Lykke haben einen unglaublichen Stützgurt entwickelt, der die Genesung von Müttern in dieser Phase beschleunigt, indem er dazu beiträgt, langfristige Probleme mit Rumpf und Rücken nach der Geburt zu reduzieren. Die körperliche und geistige Gesundheit nach der Geburt gehen Hand in Hand, und ich bin froh darüber, dass Lola&Lykke es sich zur Aufgabe gemacht haben, Frauen in beiden Aspekten ihrer Genesung zu unterstützen.





Benötigst du ein wenig Hilfe bei der Regeneration nach der Geburt?

Wir erinnern uns sehr gut daran, wie es war, eine junge Mutter zu sein. Dies hat uns dazu inspiriert, Lola&Lykke mit Produkten zu starten, die speziell dafür entwickelt wurden, das Leben nach der Geburt zu erleichtern. Wir laden dich dazu ein, sich unserer Community anzuschließen, in der wir Tipps und Ratschläge miteinander teilen, wie wir postpartal besonders gut für uns selbst sorgen können und schnell wieder auf den Beinen sind. Melden dich einfach für unseren Newsletter an, um Sonderangebote und mehr Infos zu erhalten.

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen