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Hilfe! Bekommt mein Baby genug Muttermilch?

Die Mutterschaft ist, neben all den schönen Momenten, auch voller Fragen, Verwirrung und Sorgen und sie beginnt plötzlich: Und zwar an dem Tag, an dem du dein Kind entbindest. Aber keine Bange, das alles ist ganz normal und einfach ein Zeichen dafür, dass du eine aufmerksame Mutter bist und nur das Beste für dein Baby möchtest. Leider macht es das auch nicht leichter. Manchmal fühlt man sich als frisch gebackene Mama einfach verloren und so normal das auch ist – schön ist es nicht.

Eine der ersten Herausforderungen als neue Mutter tritt meistens beim Thema Stillen auf. Obwohl du dich deinem Kind wahrscheinlich näher fühlst, als allem anderen, heißt das leider noch lange nicht, dass du es auch sofort verstehst oder in es hineinblicken kannst. Du kannst daher auch nicht wissen, wieviel es tatsächlich getrunken hat. Die Frage „Bekommt mein Baby genug Milch?“ wird sich daher in der ersten Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit in deinem Kopf breit machen. Und diese Frage führt schnell zu anderen Fragen: "Mache ich meinen Job als Versorgerin gut?“ oder auch: "Bin ich als Mutter genug?".

Wir wissen, wie frustrierend es sein kann, nicht zu wissen, ob man die Ernährungsbedürfnisse seines Babys erfüllt oder nicht. Im Folgenden findest du daher einen Leitfaden, der dir dabei hilft, zu erkennen, ob dein Baby genug Muttermilch bekommt. Du findest hier außerdem Tipps zur Steigerung deiner Milchversorgung.

Zeichen, dass dein Baby genug Milch bekommt

Im Allgemeinen ist ein gut genährtes Baby ein glückliches Baby. So wie auch du dich nach einer zufriedenstellenden Mahlzeit zufrieden und schläfrig fühlst, kannst du von deinem Baby mehr oder weniger die gleiche Reaktion erwarten. Für noch mehr Sicherheit kommen hier einige verräterische Anzeichen dafür, dass dein Baby genug Milch bekommt und vollkommen zufrieden ist.

• Ab dem vierten Tag hat dein Baby drei- bis viermal am Tag Stuhlgang
• Ab dem fünften Tag ist der Stuhl deines Babys gelb, locker und kann leicht schäbig aussehen
• Dein Baby uriniert von Tag zu Tag häufiger bis zum 5. Tag, an dem es innerhalb von 24 Stunden etwa 6 Mal nasse Windeln haben sollte
• Dein Baby trinkt häufig, normalerweise zwischen 8 und 12 Mal an einem 24-Stunden-Tag
• Während des Stillens saugt dein Baby in einem schnellen Rhythmus und schluckt dabei gelegentlich
• Du kannst sehen, wie dein Baby beim Stillen schluckt
• Während der Fütterung kannst du Muttermilch im Mund deines Babys sehen
• Das Baby wirkt nach dem Stillen entspannt und zufrieden
• Dein Baby leitet das Ende einer Stillsitzung von selbst ein und gibt dir entsprechende Signale
• Nach dem Stillen fühlen sich deine Brüste weicher und weniger voll an als vor dem Stillen
• Dein Baby schläft zwischen den Fütterungen (und macht nicht nur ein kurzes, 10-minütiges Nickerchen)
• Dein Baby nimmt in normalem Tempo zu (ca. 150-250 g pro Woche bis zum Alter von vier Monaten)
• Wenn dein Baby wach ist, ist es aufmerksam und aktiv

• Dein Baby erreicht Entwicklungsmeilensteine wie das erste Lächeln oder Überrollen in der richtigen Phase

Zeichen, dass dein Baby möglicherweise nicht genug Milch bekommt

Die Zeichen, dass dein Baby genug Milch bekommt, kennst du jetzt. Natürlich gibt es ebenso viele Anzeichen, die dir signalisieren können, dass dein Baby nicht so viel zu essen bekommt, wie es bräuchte. Diese schließen ein:

• Dein Baby hat wenig Energie und wirkt oft schläfrig und träge
• Dein Baby schläft vier oder mehr Stunden am Stück
• Dein Baby bricht das Stillen nach kurzer Zeit ab bzw. die Stillsitzungen sind extrem kurz (5 bis 10 Minuten)
• Dein Baby schläft kurz nach dem Beginn der Fütterung ein
• Dein Baby braucht während der Stillsitzung zu viel Zeit – etwa 30 bis 40 Minuten
• Baby dockt nicht richtig an
• Dein Baby hat sein Geburtsgewicht nicht innerhalb von zwei Wochen wiedererlangt
• Die Gewichtszunahme deines Babys ist langsamer, als ungefähr 150-250 g pro Woche
• Dein Baby hat nicht genug Stuhlgang (normal sind ab dem vierten Tag drei bis vier Mal pro Tag)
• Der Urin deines Babys ist nicht blass
• Du findest rotbraunen „Ziegelstaub“ in der Babywindel

Wenn du dir unsicher bist oder befürchtest, dein Baby könnte zu wenig Nahrung bekommen, ist ein Gang zum Arzt ratsam.

Weiterlesen: Von Herausforderungen beim Stillen zum Muttermilch-Champion: Meine Erfahrungen mit dem Stillen und der Milchspende

Was ist, wenn ich nicht genug Muttermilch produziere?

Leider werden viele Mütter unsicher, wenn sie befürchten, dass sie zu wenig Muttermilch produzieren. Sie hören mit dem Stillen auf und füttern ihr Baby stattdessen mit Formula und Babynahrung. Tatsächlich gibt es jedoch einige Dinge, die du ausprobieren kannst, bevor du das Stillen vollends aufgibst.

Erstens bietet das Gespräch mit einem zertifizierten Laktationsberater (IBCLC) eine gute Möglichkeit, eine professionelle Meinung über euren Stillvorgang zu bekommen und herauszufinden, ob eventuell etwas falsch läuft. Ein enges Zungenband kann dem Baby beispielsweise Probleme dabei bereiten, richtig zu saugen, was zu einer Unterstimulierung der Brust führen kann. Dies führt wiederrum zu einer geringeren Menge produzierter Muttermilch. Laut den Laktationsexperten von Lola & Lykke zeigt sich ein zu enges Zungenband selten von selbst. Es kann außerdem auch an anderer Stelle im Körper deines Babys zu einem Engegefühl kommen. Ein Gespräch mit deiner Hebamme oder sogar einem spezialisierten Reflexologen kann hier hilfreich sein.

Solltest du tatsächlich feststellen, dass du nicht so viel Muttermilch produzierst, wie du es gern möchtest oder wie dein Baby es braucht, kannst du verschiedene Lösungswege ausprobieren.

Weitere Fragen zum Thema Stillen? Frage einfach kostenlos unsere Lola & Lykke Experten.

Wie kann ich meine Muttermilchversorgung erhöhen?

An sich brauchst du keinen Kühlschrank voller Muttermilch, um dein Kind zu ernähren. Wir verstehen jedoch, dass viele Mütter auf Nummer sicher gehen und ihre Milchversorgung ankurbeln möchten. Wie das geht? Du hast verschiedene Möglichkeiten:

On-Demand-Fütterung / bedarfsgesteuerte Fütterung

Um deinem Körper dabei zu helfen, herauszufinden, wie viel Milch dein Baby tatsächlich benötigt und genau diese Menge auch zu produzieren, kannst du eine Technik anwenden, die als reaktionsschnelle oder bedarfsgesteuerte Fütterung bezeichnet wird. Hierbei erfolgt eine Stillsitzung immer dann, wenn dein Baby die ersten Anzeichen von Hunger zeigt. Die bedarfsgesteuerte Fütterung steht im Gegensatz zum Stillen nach festgelegtem Zeitplan. Die Idee dabei ist, dein Baby zu beobachten, nicht die Uhr.

Direkter Hautkontakt

Wahrscheinlich hast du schon von den vielen Vorteilen des Haut-zu-Haut-Kontakts mit deinem Baby gehört. Unter anderem kann dieser direkte Hautkontakt auch dazu beitragen, deine
Muttermilchversorgung zu erhöhen. Durch den direkten Hautkontakt mit deinem Baby werden Oxytocin und Prolaktin stimuliert, zwei wichtige Hormone, die an der Herstellung von Muttermilch beteiligt sind. Und das Beste daran: Du kannst deine Milchproduktion ganz natürlich ankurbeln, während du einfach kuschelige Zeit mit deinem Baby verbringst. Direkter Hautkontakt ist ganz einfach. Zieh dein Baby einfach bis zur Windel aus und lege es dir auf deine nackte Brust. Um es noch gemütlicher und wärmer zu machen, kannst du dabei eine Decke um euch beide schlingen. Stillen solltest du dein Kind übrigens nicht, solange es so eingewickelt ist, da es sein kann, dass dein Baby in dieser Position schläfrig wird und nicht so einfach andockt.

Öfter Abpumpen

Der beste Weg, um viel Muttermilch zu produzieren, besteht darin, von Anfang an nach Bedarf zu stillen. Du kannst jedoch nach etwa vier bis sechs Wochen zusätzlich mit dem Abpumpen beginnen, um deine Milchversorgung anzukurbeln. Dies klappt deshalb so gut, weil die Muttermilchproduktion nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage funktioniert. Je mehr Milch dein Baby (oder in diesem Fall die Pumpe) aus deinem Körper saugt (aka die Nachfrage), desto mehr Milch wird dein Körper zukünftig auch produzieren (Angebot), weil die gestiegene Menge der entnommenen Muttermilch deinem Körper signalisiert, dass dein Baby mehr Nahrung braucht. Wenn du mit dem Abpumpen von Milch beginnen möchtest, um deine Versorgung zu steigern, bietet es sich an, ungefähr 30 Minuten nach dem Stillen eine Pumpsitzung hinzuzufügen.

Wie man Muttermilch abpumpt

Um den Milchausstoßreflex zu stimulieren, massiere dir vor jeder Pumpsitzung zunächst die Brüste. Dies solltest du nach Möglichkeit auch während des Abpumpens fortsetzen, um den Milchfluss kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Denn während die Milch zwar durch deine Brustwarzen austritt, wird sie tatsächlich viel weiter hinten im Brustgewebe produziert, sodass eine Massage oder Kompression dieses Gewebes die Pumpergebnisse verbessern kann. Praktischerweise hilft dies auch gleichzeitig dabei, den Fettgehalt deiner Milch zu erhöhen, was die Entwicklung des Gehirns und des Nervensyste

ms deines Babys unterstützt.

Power Pumping

Power oder Super Pumping wird oft stillenden Mütter empfohlen, die versuchen, ihre Milchversorgung zu erhöhen. Ein entscheidender Vorteil davon ist, dass du keine Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente benötigst und sich diese Technik für jede Frau eignet. Im Wesentlichen wird hier die Clusterfütterung nachgeahmt, jedoch mit einer Milchpumpe.

Setze dich für das Power Pumping hin und mache es dir bequem. Suche dir dann ein Intervall aus, das für dich geeignet ist – z. B. zuerst 20 Minuten mit 10 Minuten Pause, dann 12 Minuten ein und 8 aus, 15 und 5 u.s.w. Die Zeit muss dabei nicht ganz genau sein – bei der herkömmlichen Cluster-Fütterung saugen die Babys schließlich auch nicht auf die Minute genau.
Versuche einfach, die erste Phase möglichst genau einzuhalten und wenn du bereits beim Letdown bist, pumpe einfach weiter ab, bis die gewünschte Minutenzahl erreicht ist, bevor du eine Pause einlegst.

Tipp! Wenn beim Power Pumping nichts herauskommt, pumpe einfach weiter! Das Ziel ist es, den Milchfluss anzukurbeln, so dass es künftig mehr Milch gibt.

Eine Power-Pump-Sitzung ersetzt eine deiner regulären Abpump-Sitzungen. Du brauchst also nach einem anstrengenden Tag keine zusätzliche Abpumpsitzung mehr hinzufügen. Plane einfach etwas mehr Zeit ein, als sonst. Du kannst 1-3 Mal pro Tag Power pumpen. Oftmals reicht bereits eine Power Sitzung am Tag und seien wir mal ehrlich: Wer hat schon über Wochen hinweg Zeit für mehrere dreistündige Sitzungen? Denke dran: Du hast neben dem Abpumpen auch noch ein Leben und das ist auch gut so. Dein Baby möchte schließlich auch eine Mutter und nicht nur eine Milchproduzentin.

Verwende einen Muttermilchsammler

Wusstest du, dass du auch während des Stillens abpumpen kannst? Dies liegt daran, dass das Oxytocin während einer Stillsitzung an einer Brust gleichzeitig die Milchproduktion aus den Milchgängen in der anderen Brust stimuliert, was häufig zu einem feuchten Stillkissen und verschwendeter Milch führt. Ein Muttermilchsammler kann zur Lösung dieses Problems beitragen, indem er sanft an der zweiten Brust saugt. Er sammelt so lautlos Milch von einer Brust, während sich dein Baby bequem an der anderen festhält.

Pass auf dich auf

Außerdem solltest du ausreichend Wasser trinken, damit deine Muttermilchversorgung nicht durch Dehydration verringert wird.

Mehr erfahren: Still-Diät: Was du während des Stillen essen solltest

Halte dein Baby wach

Ein letzter Still-Tipp, der dir dabei helfen könnte, einen pingeligen Esser dazu zu bringen, mehr zu trinken, besteht darin, während des Stillens mit dem Finger auf den Po deines Babys zu klopfen und mit ihm zu sprechen. Diese Technik eignet sich besonders für Babys, die nach kurzer Zeit beim Stillen einschlafen. Durch die Interaktion hältst du dein Kind wach und ermutigst es, weiterzutrinken. Bei einigen Babys wirkt dies wie ein Zauber, der die Stillzeit von 5 Minuten auf bis zu eine halbe Stunde erhöht. Und wenn du Glück hast, schläft dein Kind anschließend glücklich und zufrieden mit vollem Bauch für einige Stunden ein.

Sollte ich eine manuelle oder eine elektrische Milchpumpe verwenden?

Wenn du dich dazu entscheidest, dass du mit dem Abpumpen beginnen willst, um deine Milchproduktion anzukurbeln, stellt sich zunächst die Frage, ob du eine manuelle oder eine elektrische Milchpumpe verwenden möchtest. Dies ist eine persönliche und individuelle Entscheidung, die auf einigen verschiedenen Faktoren basiert.

Um dir die Entscheidung zu erleichtern, schaue dir deinen Lebensstil, deine Finanzen und deinen Pumpbedarf genau an. Es kann außerdem ratsam sein, Freunde und Familienmitglieder zu fragen, die bereits selbst abgepumpt haben. Bekannte und Vertraute sind oft die besten Quellen für gute Tipps. Und das gilt natürlich auch für die Frage, welche Milchpumpe sich besonders gut eignet und welche Dinge zu bedenken sind.

Allgemein gesehen sind manuelle Pumpen besonders für Mütter geeignet, die nicht so oft abpumpen müssen. Sie sind oft günstiger, bieten aber dafür auch nicht den Funktionsumfang, den eine elektrische Pumpe bietet. Außerdem erfordern sie beim Pumpen beide Hände.

Es gibt eine ganze Reihe von Milchpumpen, du hast also die freie Wahl und kannst ganz in Ruhe schauen, welche für deine individuellen Bedürfnisse am besten geeignet ist. Wenn du regelmäßig, ausschließlich oder mehrere Stunden am Tag von deinem Baby getrennt bist, ist eine elektrische Milchpumpe in den meisten Fällen besser für dich geeignet.

Wenn du dich für eine elektrische Pumpe entscheidest, empfehlen wir dir eine intelligente elektrische Milchpumpe, die mit vielen verschiedenen Funktionen kommt. Auch Marke und Modell der Milchpumpe sind natürlich für die Qualität und ein gutes Pumpergebnis entscheidend. Einige sind schwerer oder sperriger als andere. Viele elektrische Pumpen benötigen eine Steckdose, während andere Batterien benötigen.

Wenn du dich für eine leise, elektrische Pumpe wie die intelligente elektrische Milchpumpe von Lola&Lykke entscheidest, genießt du viele nützliche Funktionen, wie die kabellose Nutzung, die es dir ermöglicht, dich freier zu bewegen und jederzeit überall entspannt abzupumpen.

Die tragbare Milchpumpe von Lola & Lykke arbeitet in zwei Phasen: eine zur Stimulierung des Entladens der Muttermilch und die zweite zur effizienten Absaugung der Milch. Diese elektrische Pumpe ist überraschend leicht und hat eine Vielzahl von Funktionen, die dir das Abpumpen am Arbeitsplatz oder unterwegs erleichtern können.

Weitere wichtige Aspekte sind die Kompatibilität zwischen Pumpe und Milchfläschchen, sowie die Möglichkeiten, die Muttermilch unkompliziert und sicher aufzubewahren. Die Lola&Lykke Milchpumpe ist mit vielen handelsüblichen Babyflaschen kompatibel. Das Aufbewahren von abgepumpter Muttermilch gelingt dank dem praktischen Adapter ebenfalls ganz leicht. Besonders praktisch: Du kannst die Muttermilch direkt in den Milchaufbewahrungsbeutel abpumpen und aus diesem sogar gleich noch dein Baby füttern.

Wie oft sollte ich während des Stillens abpumpen?

Die allgemeine Faustregel lautet, dass Mütter zur gleichen Zeit abpumpen sollten, zu der sie sonst ihre Babys füttern würden. Dies signalisiert dem Körper der Mutter, weiterhin Muttermilch nach den Bedürfnissen des Babys zu produzieren.

Wenn du jedoch versuchst, einen extra Vorrat an Muttermilch aufzubauen, kannst du nach der ersten Fütterung am Morgen eine zusätzliche Abpumpsitzung hinzuzufügen. Du wirst dabei anfangs nicht viel Milch herausbekommen, aber dein Körper wird schnell reagieren und schon bald kannst du dir einen Vorrat anlegen. Hierbei ist es allerdings enorm wichtig, konsequent zu bleiben: Wenn du ein paar Mal am Tag mit dem Abpumpen beginnst, um deine Milchversorgung zu steigern, dann aber wieder aufhörst, kann dies zu verstopften Milchkanälen führen. Und diese sind absolut nicht angenehm.

Du schaffst das!

Eines möchten wir dir an dieser Stelle noch ans Herz legen: Du machst einen super Job – ganz egal, ob dein Körper von selbst ganze Meere von Muttermilch produziert oder du Hilfe von einer Stillberaterin oder einer Milchpumpe benötigst, um die Milchproduktion anzukurbeln. Das Wichtigste ist, dass du und dein Baby glücklich und gesund seid!

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