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Ericas reise: Von ein paar gramm zu einem gefrierfach voller reservemilch

Manchmal gibt es Mütter, bei denen es bei bestimmten Produkten einfach "Klick" macht. Ich war so froh, mit Erica zusammenzuarbeiten, indem ich ihre Fragen beantwortete und ihr Informationen über unsere Smart Pump gab. Nach vielen ausgetauschten E-Mails hat sie die Smart Pump so überzeugt und selbstbewusst gemacht, dass sie anderen Müttern helfen wollte, sich auch so zu fühlen. Ich hoffe, Erikas Geschichte über das Stillen bestärkt und inspiriert dich!

Allen Widrigkeiten zum Trotz

Die zweite Maiwoche 2020 sollte ein lebensverändernder Moment in unserem Leben werden. Wir erfuhren, dass wir nach einem 10-jährigen Kampf gegen die Unfruchtbarkeit schwanger waren. Wir waren überglücklich.

Sobald ich das wusste, sagte ich mir: "Ich werde mein Baby stillen, nicht nur, weil ich von den gesundheitlichen Vorteilen für das Neugeborene gehört habe, sondern auch wegen der Bindung, die es zwischen mir und meinem Baby aufbaut." Doch schon bald wurde mir klar, dass ich das nicht kann, weil ich mit Autoimmunkrankheiten, Schilddrüsenüber- und -unterfunktion und rheumatischer Arthritis zu kämpfen habe. Dass ich schwanger wurde, war an sich schon ein Wunder. Aber der Wunsch zu stillen, schien mir aufgrund der oben erwähnten Krankheiten sehr beängstigend.

Im Januar 2021 brachte ich unser Wunderbaby erfolgreich zur Welt, nachdem die Schwangerschaft überraschenderweise problemlos verlaufen war. Ich fühlte mich bestens und alle meine Symptome hatten sich zurückgebildet. (Ich bin wohl eine der Glücklichen!)

Ericas Wonneproppen

Damals hatte ich mir noch keine Pumpe zugelegt, weil ich immer noch auf der Suche nach der besten war und tonnenweise Testberichte gelesen hatte, um sicherzugehen. Meine Milch kam langsam, aber es war nicht so viel wie erwartet. An manchen Tagen hatte ich das Gefühl, mein Sohn bekäme nicht genug Milch. Mein Selbstvertrauen begann zu schwinden. Ich fing an, mich zu fragen, ob Stillen die richtige Entscheidung war.

Mein Partner hat mich an den Tagen sehr ermutigt, an denen aufgeben wollte. Zwei Monate später hatte ich mich immer noch nicht für eine Pumpe entschieden und konnte mich dennoch nicht entschließen, Ersatzmilch zu kaufen. Ich sagte mir, dass ich es schon irgendwie schaffen werde. Ich benutzte hauptsächlich eine Handpumpe aus Silikon, um die Milch aufzufangen, die aus meiner einen Brust auslief, während mein Sohn an der anderen saugte. Normalerweise bekam ich etwa 30 ml oder so gut wie nichts, um die Milchvorratstüten zu füllen.

Endlich eine Lösung für mich gefunden

Am 25. März 2021 stolperte ich über die Lola&Lykke Milchpumpe. Es gab nicht viele Bewertungen oder Videos darüber, und ich muss zugeben, dass ich sehr skeptisch war. Nicht wegen des Preises oder so. Ich gebe gern etwas aus, wenn es sich lohnt. Und für meinen Sohn würde ich in diesem Fall noch viel mehr ausgeben. Ich dachte, eine Pumpe würde seine tägliche Nahrung liefern. Und so habe ich mir immer wieder ein paar YouTube-Videos über die Pumpe angesehen.

Ungelogen, das Stillen war für mich eine der größten Herausforderungen überhaupt, viel mehr als die Schwangerschaft. Die Angst, nicht zu wissen, ob die Milch für die nächste Fütterung meines Babys reicht, hat mich total fertig gemacht.

Aufgrund der oben erwähnten Gesundheitsprobleme habe ich mich natürlich gesund ernährt. Aufgrund von Covid-Beschränkungen und Brexit-Problemen hat es eine Weile gedauert, bis die Pumpe ankam. (Eine andere Geschichte für ein anderes Mal). Endlich kam die Pumpe an. Ein schönes blaues Design und eine schöne Verpackung.
Am nächsten Tag sagte mir mein Unterbewusstsein: Das klappt nicht. Ich probierte alle möglichen Techniken, Tees und Stillnahrung aus. Meine Stillberaterin versuchte es, aber ich bekam immer noch nicht genug Milch abgepumpt, höchstens 100 ml.

Schließlich kam die magische Saugpumpe zum Einsatz. Ich spielte mit den verschiedenen Stufen herum. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass sich die Pumpe wie menschliches Saugen anfühlt.

Innerhalb von 6 Minuten kamen ca. 120 ml und die Silikonpumpe, die an der anderen Brust befestigt war, war fast halb voll. Ich zweifelte wieder an mir selbst und dachte, das sei zu schön, um wahr zu sein. Ich passte die Pumpstufe an und fand meine perfekte Einstellung für langsam und gleichmäßig fließende Milch.

Diese magische Pumpe hat mein Selbstvertrauen gestärkt, ich begann zu spüren, dass ich es kann. Nach sechs Monaten hat mein Sohn genug Milch, um sie sogar im Gefrierfach zu lagern. Ich mische sie gern mit seiner Entwöhnungsnahrung. Ich nehme die Pumpe mit, wenn ich im Auto abpumpe - das ist so praktisch und es gibt wenig oder gar kein Verschütten um den Trichter herum.

Ich kann dem gesamten Lola&Lykke-Team nicht genug dafür danken, dass sie so eine tolle Pumpe entwickelt haben. Für alle Mütter da draußen, die mit dem Stillen kämpfen: Es gibt Hoffnung! Glaubt mir, ich wurde nicht dafür bezahlt, dass ich das schreibe. Aber ich hatte wirklich das Bedürfnis, diese guten Nachrichten zu teilen, damit ich jemandem da draußen helfen kann.

Ich bin der Meinung, das Unternehmen sollte seine Botschaft weiter verbreiten, damit noch mehr Mütter davon erfahren.

Danach habe ich das Postnatale Stützband und die Bambus Stilleinlagen gekauft, alles so tolle Produkte.

Ich kann euch nicht genug danken!

Endlich eine glückliche und selbstbewusste Mutter,

Erica

Danke, Erica, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast. Wir würden gern von all unseren Müttern hören, wie es ihnen beim Stillen ergangen ist! Wenn du uns deine Geschichte erzählen möchtest, melde dich bei info@lolalykke.com und wir machen sie publik!

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