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Stillen 101 - Lerne alle Begriffe

Wir betonen immer wieder, dass jede Stillerfahrung einzigartig ist - und das stimmt auch - aber du wirst feststellen, dass viele Wörter und Ausdrücke ihren Weg in deinen Wortschatz finden. Du wirst diese Wörter mit anderen teilen, die stillen oder auf andere Weise Teil deiner persönlichen Reise sind. Das Stillen hat, wie die meisten Fachgebiete, seine eigene Sprache. Das Verständnis dieser Sprache wird dir z. B. beim Recherchieren helfen, damit du die besten Entscheidungen für euch beide treffen kannst!

Einige Begriffe sind selbsterklärend, andere sind vielleicht neu und verwirrend. Im Folgenden haben wir eine Liste von Stillbegriffen mit Definitionen zusammengestellt, die alle Mütter kennen sollten. Teile und speichere dieses praktische Handbuch für später!

A

Abgepumpte Muttermilch: Die Milch, die du abpumpst oder mit der Hand ausdrückst, um Muttermilch zu produzieren.

Abpump-BH: Wie ein Still-BH, aber für ein angenehmeres Abpumpen! Achte darauf, wie viel er tragen kann, denn die Smart Pump von Lola&Lykke wiegt mit einer vollen Flasche rund 500g!

Abpumpen: Die Verwendung einer Milchpumpe, um Milch aus der Brust für den späteren Gebrauch abzusaugen oder um die Milchproduktion zu steigern ("Power-Pumping") oder um Druck abzubauen. Denk daran: Je mehr du abpumpst, desto mehr Milch produzierst du!

Erfahre mehr: Die preisgekrönte Elektrische Intelligente Brustpumpe von Lola&Lykke®.

Abstillen: Das Baby wechselt von der Muttermilch zu anderen Nahrungsquellen.

Alveolen: Die kleine Ansammlung von Zellen oder Drüsen, die Milch produzieren und absondern.

Anlegen: Der Mund des Babys saugt sich an deiner Brust fest. Gut angelegt, schließt sich der Mund fest um die Brustwarze. Stell dir ein Doppelsandwich vor - wie musst du manövrieren, um es in deinen Mund zu bekommen? Das Gleiche gilt für das Baby an der Brust!

Ausgestülpte Lippen: Wenn die Lippen deines Babys ausgestreckt, offen und leicht gewölbt sind und eine ovale Form bilden. Dies ist ein Zeichen für ein gutes Anlegen.

Auslaufen: Der Ausfluss von Milch, wenn du es nicht willst. Es ist wahrscheinlicher, wenn deine Brüste voll sind und es kurz vor dem Stillen ist oder dein BH zu eng sitzt. Manchmal kann es auch eine unwillkürliche Reaktion sein, z. B. wenn dein Kind weint. Halte die Stilleinlagen immer griffbereit!

Ausschließliches Abpumpen: Wenn du deinem Baby ausschließlich die Flasche mit abgepumpter Muttermilch gibst.

B

Baby-led weaning: Das Baby bekommt keine pürierte Nahrung mit dem Löffel, sondern darf von Anfang an selbst Fingerfood essen.

Bäuerchen: Genauso wie du aufstoßen musst, wenn du ein kohlensäurehaltiges Getränk getrunken hast, kann es sein, dass dein Baby beim Stillen etwas Luft geschluckt hat. So wird der Druck abgebaut.

Blockstillen: Die Steuerung deines Milchvorrats, um ihn an den Bedarf deines Babys anzupassen. Beim Blockstillen bleibt die Milch über einen längeren Zeitraum in der Brust, so dass dein Körper nicht denkt, er müsse ständig viel Milch produzieren. Du stillst über einen bestimmten Zeitraum nur an einer Brust.

Bonding: Ursprünglich Haut-zu-Haut-Kontakt mit dem Baby, um Frühgeborenen beim Wachsen und Gedeihen zu helfen. Es hilft aber nachweislich allen Babys in allen Lebenslagen: Es regt die Nahrungsaufnahme an, produziert Oxytocin und hilft dem Baby, seine Körpertemperatur zu regulieren!

Erfahre mehr: Die Vorteile von Haut-zu-Haut-Kontakt.

Brustschild: Der Teil deiner Pumpe, der mit deiner Brust verbunden wird. Es ist wichtig, dass dieses Teil richtig sitzt, denn die falsche Größe kann unnötige Schmerzen verursachen und dir das Abpumpen erschweren. Hier findest du unseren praktischen Leitfaden für die Auswahl deines Brustschilds.

Brustwarze: Sie ragt aus dem Warzenhof heraus und gibt durch mehrere Kanäle (Löcher) Muttermilch ab.

Brustwarzenhütchen: Eine schützende Silikonkappe, die über die Brustwarze gestülpt wird, während das Baby trinkt. Es verhindert oder lindert Verletzungen der Brustwarze, die durch den harten Gaumen (oder die Zähne) des Babys verursacht werden.

C

Cooper'sche Bänder: Die Bänder, die das Brustgewebe stützen. Es ist wichtig, dass deine Brüste gut gestützt werden, wenn sie sich mit Milch füllen, damit sie später nicht schlaff werden.

Cluster feeding/Dauerstillen: Wenn dein Baby in kurzer Zeit viel essen will. Das passiert normalerweise vor einem Wachstumsschub.

D

Die Nacht durchschlafen: Ungeklärtes Phänomen.

Dysphorischer Milchejektionsreflex (DMER): Ein abrupter emotionaler "Absturz", der bei einigen Frauen kurz vor dem Milcheinschuss auftritt und nicht länger als ein paar Minuten anhält. Die kurzen negativen Gefühle reichen von Wehmut bis hin zu Selbstverachtung und scheinen eine physiologische Ursache zu haben. Sprich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, wenn du glaubst, darunter zu leiden!

E

Einschlafstillen: Das Füttern des Babys, während es schläft. Normalerweise schaffst du das, indem du es entweder von der Seite fütterst oder über ihm schwebst, damit es weiterschläft.

Ernährung: Muttermilch ist gut für dein Baby, aber hier geht es um dich, Mama! Dein Körper steht unter großem Stress, um Milch für dein Baby zu produzieren. Halte beim Stillen immer eine Wasserflasche bereit, denn Hydration ist das A und O!

Erfahre mehr: Ernährung in der Stillzeit - Was du beim Stillen essen solltest.

Erschöpfung: Das Gefühl der extremen Müdigkeit, wenn dein Baby dich rund um die Uhr braucht und du schlafen willst.

F

Füttern nach Bedarf: Das Baby wird gefüttert, wenn es hungrig ist. Das Füttern richtet sich nicht nach der Uhr, sondern nach dem Appetit deines Babys.

Flachwarze: Die Brustwarze ragt nicht hervor. Anders als die Hohlwarze.

Flüssiges Gold: Das ist eine direkte Anspielung auf den goldgelben Farbton von Kolostrum.

Frenulum: Die Membran oder das Stück Gewebe im Mund, das die Oberlippe mit dem Zahnfleisch verbindet. Auch das Stück, das deine Zunge am inneren Rand des Kiefers festhält.

G

Galaktagogene: Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente, die deine Milchmenge erhöhen können. Dazu gehören zum Beispiel Vollkornprodukte wie Hafer, Brokkoli, Kichererbsen und Fenchel. Manche Frauen schwören auch auf Laktationstees.

H

Hohlwarze: Die Brustwarze zieht sich nach innen, was das Stillen für dich schwieriger machen kann.

I

IBCLC: Expertin des Europäischen Instituts für Stillen und Laktation (examinierte Still- und Laktationsberaterin).

K

Kohlblatt: Ein Ammenmärchen, das funktioniert! Verwende es als Kompresse auf deiner Brust, um Schwellungen zu reduzieren. Kohlblätter verströmen entzündungshemmende Wirkstoffe, wenn sie auf geschwollene Brüste gelegt werden. Außerdem fühlen sie sich angenehm und kühl an, vor allem, wenn du den Kohl im Kühlschrank aufbewahrst.

Kolostrum: Eine dicke, cremige, gelbe Substanz, die von der Brust in den ersten drei Tagen nach der Geburt des Babys produziert wird. Das ist die erste Nahrung des Babys und sie steckt voller wertvoller Nährstoffe und immunstärkender Enzyme, um dem Baby den besten Start ins Leben zu ermöglichen.

L

Langzeitstillen: Ein Kind länger als ein Jahr stillen.
LAM (Laktationsamenorrhö-Methode): Das Stillen wird als Verhütungsmethode eingesetzt. Bitte beachte, dass das nur funktioniert, wenn du AUSSCHLIESSLICH stillst, also ist es normalerweise eine kurzfristige Verhütungsmethode.

Lippenbändchen: Wenn das Stück Gewebe hinter der Oberlippe deines Babys (Frenulum) zu dick oder steif ist, kann es die Oberlippe daran hindern, sich frei zu bewegen.

Lanolin: Eine heilende Creme, die bei rissigen Brustwarzen verwendet wird. Nicht für Veganer geeignet.

M

Mastitis: Eine Entzündung des Brustgewebes, die in der Regel durch eine Infektion verursacht wird und oft durch grippeähnliche Symptome und einen Ausschlag gekennzeichnet ist.

Milchblase: Wenn ein verstopfter Milchkanal in der Nähe der Haut an der Brustwarze entsteht und sich Zellen darüber bilden, die eine Blase oder ein Bläschen bilden.

Milchkanal: Er speichert und transportiert die Milch von den Lungenbläschen zur Brustwarze, wo sie abgesaugt wird.

Milchpumpe: Eine Saugpumpe, um Milch aus deinen Brüsten zu extrahieren. Das kann eine manuelle Handpumpe sein oder eine elektrische, eine Einzel- oder Doppelpumpe, oder noch besser eine kabellose wie diese hier!

Milchspendereflex: Das ist das erste Gefühl, wenn die Milch aus der Brust austritt. Manchmal kannst du es spüren (manchmal kann es schmerzhaft sein) und manchmal nicht.

Montgomery-Drüsen: Diese lästigen kleinen Beulen auf dem Warzenhof. Meistens produzieren sie Öle, die die Brustwarze und den Warzenhof schmieren und reinigen. Interessanterweise ist diese Substanz auch etwas antibakteriell.

Muttermilchersatznahrung: Chemisch hergestellte und synthetisierte Kuh- oder Pflanzenmilch mit zusätzlichen Fetten und Nährstoffen, die zu einem Pulver getrocknet wird. Mit Wasser vermischt, ähnelt sie der Muttermilch. Sie ist für Mütter, die ihr Kind nicht stillen können oder wollen.

N

Nachtfütterung: Füttern des Babys in der Nacht.

O

Oxytocin: Ein Hormon, das vom Gehirn ausgeschüttet wird, wenn du stillst. Oxytocin ist auch bekannt als das Liebeshormon. Wenn du mit deinem Kind kuschelst, es riechst und an es denkst, wird Oxytocin ausgeschüttet und du fühlst dich gut.

Erfahre mehr: Hier erfährst du alles, was du über Oxytocin und Prolaktin wissen musst.



P

Prolaktin: Ein Hormon, das für die Milchproduktion verantwortlich ist.

R

Reflux: Wenn ein Baby ausspuckt, was es gerade geschluckt hat. Nicht zu verwechseln mit Erbrechen.

Rissige Brustwarzen: Die Realität vieler stillender Mütter. Versuche es mit Lanolin oder einem Brustwarzenhütchen.

Rückenlage: Das ist in der Regel die erste Position, die Frauen ausprobieren, denn wenn das Baby direkt nach der Geburt auf die Brust oder den Bauch gelegt wird, so dass das Baby instinktiv zur Brust krabbelt, um zu trinken.

S

Saugverwirrung: Durch den Wechsel zwischen Flasche und Brust verändert sich das Saugverhalten des Babys.

Schieflage: Das Aussehen deiner Brüste, sobald sie anfangen, Milch zu produzieren.

Erfahre mehr: Die Brustentwicklung nach dem Stillen - Wie sich deine Brüste nach dem Stillen verändern werden.

Schmerzen beim Milcheinschuss: Die möglicherweise stechenden bis brennenden/schmerzenden Empfindungen in deinen Brüsten, wenn die Milch abfließt.

Spritzen: Wir haben alle schon mal einen spritzenden Milchstrahl erlebt. Du entblößt die Brust, wirst stimuliert, oder bist kurz vor oder mitten im Stillen, und die Milch schießt nur so heraus.

Soor: Eine Hefepilzinfektion, die dort auftreten kann, wo eingeschlossene Feuchtigkeit nicht richtig abtrocknet. Sie tritt häufig im Mund des Babys auf und kann sich auf die Brustwarze der Mutter übertragen und umgekehrt.

Starker Milchspendereflex: Das ist der Milchfluss aus deinen Brüsten, der das Füttern des Babys erschweren kann. Es muss Atmen, Saugen und Schlucken koordinieren, und wenn der Mund die ganze Zeit voller Milch ist, wird das Umschalten schwierig.

Still-BH: Ein speziell entwickelter BH, der es der Frau ermöglicht, bequemer zu stillen.

Stillabneigung: Manchmal verspürst du, Mama, eine Abneigung gegen das Stillen. Keine Panik, das kann hormonell oder stressbedingt sein. Das geht vorbei, und wenn nicht, ist es ratsam, sich nach Alternativen umzusehen!

Stilleinlagen: Saugfähige Einlagen, die ausfließende Milch aufsaugen und auffangen. Denn eins ist sicher: die Milch wird fließen. Die wiederverwendbaren Lola&Lykke® Stilleinlagen aus Bambus sind eine umweltfreundliche Alternative!

Stillkissen: Ein spezielles Kissen, das dazu dient, das Baby beim Stillen zu stützen.

Still- und Laktationsberaterin: Eine ausgebildete Fachkraft, die auf Hilfe beim Stillen spezialisiert ist.

Stillstreik: Dein Baby, das du bisher gut gestillt hast, weigert sich, überhaupt anzudocken. Das kann beängstigend sein, aber wichtig ist zuerst, dass du dein Baby fütterst und zweitens, dass du deinen Vorrat schützt. Stillstreiks sind fast immer eine vorübergehende Reaktion auf einen externen Faktor (deine Seife, ein neuer Zeitplan, Stress, Krankheit...).

Stillverweigerung: Das Baby wird sofort aggressiv, wenn es an die Brust gebracht wird. Gründe dafür können sein: eine veränderte Trinkkapazität, überaktiver Milchfluss, fehlender Appetit, Ablenkung, unangenehme Erinnerungen, falsche Position, langsamer Milchspendereflex oder sogar Beschwerden. Du bist nicht nur eine Mutter, sondern auch eine Privatdetektivin!

T

Tandemstillen: Wenn eine Mutter zwei Kinder gleichzeitig stillt.

U

Umgekehrter Zyklus: Das Baby ist in der Nacht aktiver und isst mehr als am Tag. Oder das Baby isst weniger, wenn die Mutter weg ist, und mehr, wenn sie zurückkommt (z. B. von der Arbeit).

V

Vasospasmus: Die Blutgefäße, die die Brustwarze versorgen, verkrampfen sich und verringern den Blutfluss zur Brustwarze. Dies beeinträchtigt den Milchfluss aus der Brustwarze und kann bei der Mutter ein intensives Schmerzgefühl in der Brustwarze hervorrufen.

Verkürztes Zungenbändchen: Ein Zustand, bei dem das Gewebe, das die Zunge des Babys mit dem Mundboden verbindet, kurz und eng ist. Das kann zu Schwierigkeiten beim Trinken führen, da das Baby nicht richtig andocken kann.

Verstopfter Milchgang (auch „verstopfter Milchkanal" oder "Milchstau"): Ein Rückstau in einem Milchkanal, der dadurch entsteht, dass die Milch schneller produziert wird, als sie abfließen kann. Das kann zu verstopften Brüsten und im schlimmsten Fall zu Mastitis führen.

Verstopfte Milchkanäle: Wenn die Milchkanäle verstopft oder blockiert sind und die Milch nicht mehr frei fließen kann. Das kann unbehandelt zu Mastitis führen.

Verstopfung: Wenn die Brust wund und geschwollen ist. Ursache ist, dass zu viel Milch in der Brust ist. Sie kann im schlimmsten Fall zu einer Brustentzündung (Mastitis) führen.

Verunreinigungen: Das meiste, was du deinem Körper zuführst, gelangt auch in die Muttermilch. Viele Medikamenten sollen zwar in der Schwangerschaft und Stillzeit vermieden werden, doch das liegt in der Regel daran, dass noch nicht ausreichend erforscht ist, welche negativen Auswirkungen sie auf dich oder dein Baby haben könnten. Die meisten Dinge, wie z. B. Alkohol, verschwinden innerhalb von 4 bis 5 Stunden aus deinem Körper, aber viele bleiben. Achte also darauf, was du zu dir nimmst und wann du stillen musst. Denke vor allem während der Grippezeit daran, denn einige gängige Medikamente sollten während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verwurzelungsreflex: Das instinktive Drehen des Kopfes und Nuckeln, wenn das Baby nach der Brust zum essen sucht.

Vordermilch & Hintermilch: Die Vordermilch ist die erste Milch, die zu Beginn des Stillens produziert wird. Sie ist wässriger und löscht schnell den Durst. Hintermilch ist die Endmilch, die dicker und reichhaltiger ist und viele Nährstoffe und Fette enthält, die das Baby braucht.

W

Warzenhof: Der Warzenhof ist die runde Pigmentierung, die deine Brustwarze umgibt.

Wiegengriff: Wahrscheinlich die häufigste Stillposition, die Frauen einnehmen. Das Baby liegt quer zu deinem Körper und stützt sich auf deinem Ellbogen ab. Dein anderer Arm gleitet unter das Baby und stützt seinen Rücken. Ein Stillkissen kann hier hilfreich sein.

Wunderwochen: Zehn Sprünge in der geistigen Entwicklung, die jedes Kind in seinen ersten zwanzig Lebensmonaten durchläuft. In dieser Zeit kann das Baby quengelig sein und mehr Nahrung brauchen.

Z

Zahnen: Dieser Punkt ist ziemlich selbsterklärend - die Zähne kommen durch. Darum kommst du nicht herum, aber es kann sehr unangenehm sein.


Wenn du Fragen zum Blog hast oder etwas anderes auf dem Herzen hast, zögere nicht, unsere Expertinnen zu fragen - es kostet nichts!

Sag uns unten Bescheid, wenn wir etwas übersehen haben! Was sind für dich die wichtigsten Wörter und Sätze für eine erfolgreiche Stillerfahrung?

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